Manchmal gar keine so schlechte Idee. Ein Beispiel: Kurzgeschichten, die in unterschiedlichen Anthologien erschienen sind, in einem Erzählband zusammenfassen. Zweites Beispiel: Ein vergriffenes, nicht wieder aufgelegtes Buch weiterleben lassen. Andere Beispiele ließen sich finden … aber bei wem und wo soll das Eigenwerk gedruckt werden? On demand, natürlich, damit keine Lagerkosten anfallen.
Eine ganze Reihe von On-Demand-Druckern ist hier bei DIYG versammelt; gefunden über Leander Wattig, danke.
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