
…. dass man heutzutage das Geld mit live events oder live performances machen muss, weil man es über den Buchverkauf niemals schaffen kann. Die peak performance des Autors (habe ich jetzt genug Denglisch drin? Darüber gab es vor kurzem eine Dienstagsglosse, erinnern Sie sich?) ist natürlich die Lesung. Jeden Tag eine Lesung – 365 im Jahr, davon kann man leben, oder? Aber wie sie gebacken kriegen? Über die folgende Idee denke ich schon des längeren nach, verwirklicht hat sie jemand anderes: die virtuelle TV-Lesung. Von Droemer-Knaur
hier, zum Beispiel mit Xinran und Peter Prange. Oder hier. Mit Markus Heintz.
PS alle Kurzfilme sind sehenswert…
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