… dass man es auch einmal anders herum probieren könnte. Wie wäre das, wenn nicht der Autor den Verlag suchte und der Verlag dann die Buchhandlung, sondern umgekehrt?
“All Business is local”, heißt es doch, jedenfalls in der Old World außerhalb des Netzes.
Die Reihenfolge einmal umzudrehen hieße folgendes: Der Autor holt sich den örtlichen Buchhändler oder die örtlichen Buchhändler ins Boot, verfasst eine lokale Geschichte, Erzählung, Roman (?) und tritt dann an einen Verlag heran – den oder besser die Sortimenter schon im Gepäck. Wäre das nicht einmal einen Versuch wert?
No comments yet.