
Interessanter Gedanke: Für content wird nicht bezahlt. Bezahlt wird immer nur fürs Medium. Für das, was man anfassen kann. Also fürs Gemälde, das man nach Hause tragen kann. Für die Lampe mit Fuss und Schirm, nicht fürs Licht. Für die Schallplatte, nicht für die Musik. Fürs Buch, nicht für den Text, der darin steht.
Ergo kann man eigentlich fürs eBook nichts oder fast nichts verlangen. Aber wovon sollen dann die Urheber leben? Womit kann man’s umgeben, das Virtuelle, damit es einen sichtbaren, fühlbaren Wert bekommt?
Stoff zum Nachdenken. Zum Kreativsein. Und überhaupt.
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