
…dass man auch anders auf sich aufmerksam machen könnte. Provokation ist okay, aber nicht mit illegalen Mitteln. Im Grunde könnte man sagen, der H-Hype ist ein Grund mehr für Autoren, sich selbst zu verlegen. Denn wenn die Verlage ihre Qualitätskontrolle nicht mehr ernst nehmen, dann werden sie überflüssig. Gewinngier trübt eben manchmal den Blick…nicht nur von Bankern, sondern auch von anderen, bisher unverdächtigen Berufsgruppen.
Damit ich jetzt aber nicht nur rede, sondern auch ein hübsches Beispiel für eine dezente (nein, eine Provokation ist das natürlich nicht und auch nicht frauenfeindlich) Kampagne zeige, und zwar für Twitter, haben Sie jetzt die Möglichkeit hier zu klicken. Ein herzliches Dankeschön an Susanne Ackstaller von texterella.
Gefunden hatte dies übrigens Elke Hesse und mir geschickt!