Der Briefroman: Briefe an die Verflossenen

Briefe kommen tatsächlich nicht aus der Mode, egal wie viele Mails wir tippen, Whatsapp-Nachrichten verschicken oder simsen. Selbst wenn Sie niemand sind, der Briefe schreibt, so tun es doch andere. Und wieder andere machen einfach eine literarische Form daraus. Die Schauspielerin

Mary-Louise Parker

zum Beispiel. Die hat – neben vielem anderem natürlich – in den Serien Weeds und The West Wing mitgespielt. Und in dem vielgeliebten Grüne Tomaten-Film. In Amerika ist sie ein hochberühmter und viel beachteter Star. Jetzt hat sie 28 Dankesbriefe an die „Männer ihres Lebens“ veröffentlicht.

parker

Wer da alles dabei ist? Der Vater natürlich, der Großvater, aber auch der Steuerberater oder Bekanntschaften, die rein zufällig entstanden sind. Und natürlich Ehemänner und Liebhaber. Einer davon verließ sie, als sie mit seinem Kind schwanger war… ja, da gäbe es wohl allerhand zu schreiben!

Aber die Briefe sind nur ganz selten, nur angedeutet manchmal, Abrechnungen. Viele davon enthalten ganz einfach ein Dankeschön, ganz wunderbar formuliert…

Hier geht es zum Buch:

Die Männer meines Lebens

Und das sagen Pressestimmen dazu: danke Amazon, dem sie entnommen sind:

Pressestimmen

  • Lustig, überraschend, wütend, intim, politisch, tiefgründig und sehr, sehr zärtlich. (Column McCann)
  • Poetisch, komisch, toll geschrieben! (Vogue)
  • Ich kenne niemanden, der sich nicht in die funkelnde Lebensweisheit dieses Buches verlieben wird. (Andrew Solomon)
  • Vor 25 Jahren servierte Parker ›Grüne Tomaten‹ — und brachte uns in dem feinfühligen Film zum Weinen. Jetzt berührt sie mit geschriebenen Worten. (Katharina Wantoch emotion 2016-10-05)
  • Niemand schreibt so wie Mary-Louise Parker – lustig, emotional, tiefgründig. (Elle)
  • Rasant, witzig, irre gut. (Myself 2016-10-01)
  • Parker schreibt mit großer Empathie und Sinn für Details. Sie schätzt wahre Gefühle mehr als leeres Gehabe und folgt Instinkt und Intuition. (The New York Times Book Review)
  • rührend-komische Briefe (Claire Beermann ZEITmagazin 2016-09-22)

>wir haben natürlich auch einen Briefroman für Sie: die Post aus Petersburg

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