Die Lesung in Rheinfelden: Wie es gewesen ist

Letzten Freitagabend gab es in Rheinfelden die lange Kulturnacht. Überall Musik, Würstchenbraten, Flanieren, Hören, Sehen, Schwätzen. Ein Anlaufpunkt war die

Buchhandlung Merkel in der Karlsstraße,

merkel

in der stündlich zur Lesung eingeladen wurde. Gelesen haben 5 Autoren und Autorinnen der Anthologie, die die junge Journalistin

Bianca Fritz

aus Basel herausgegeben hat:

Die Anthologie vom Fremdsein in dieser Welt

Die Anthologie vom Fremdsein in dieser Welt

Zuvor gab es eine kurzweilige und hochinteressante Kalligrafie-Darbietung von

Johann Maierhofer

Der Kalligraf

Der Kalligraf Johann Meierhofer erklärt

aus Regensburg. Besuchen Sie ihn einmal bei seiner Schriftkunst.

Ich habe aus seinem Schnelldurchgang durch die Kalligrafiegeschichte viel erfahren, u.a. zwei Dinge, die mich immer schon beschäftigt haben:

  • Was ist echtes Sütterlin?
  • Warum erhebt die rechtsgerichtete Szene ein gotische Frakturschrift zu ihrem Erkennungszeichen, wenn eben diese Schrift von Hitler und seinen Getreuen 1941 verboten wurde?
  • Wie kam es zur überwiegenden Kleinschreibung unter Karl dem Großen?

Anschließend begannen zur jeweiligen vollen Stunde die kurzen Lesungen, die durchweg gut besucht waren – ein herzliches Dankeschön an die Buchhandlungsmitarbeiter für die freundliche Betreuung:

19.00 Uhr: Lesung Johann Maierhofer
20.00 Uhr: Lesung

Felicitas Pommerening

Felicitas Pmmerening

Felicitas Pommerening liest

21.00 Uhr: Lesung Nessa Altura

Nessa Altura liest

Nessa Altura liest

22.00 Uhr: Lesung Kathrin Schwarz
23.00 Uhr: Lesung Bianca Fritz

Eine Zuhörerin, Frau Y.K. aus Rheinfelden schrieb mir im Anschluss an diesen Abend folgende Zeilen, die mich sehr erfreut haben:

„Liebe Nessa Altura, Ihre Lesung und die Gesamtempfindung gestern in der Buchhandlung Merkel haben mich neu zum Lesen und Schreiben bzw. zur Auseinandersetzung mit Literatur motiviert. Für mich war es ein gelungener Einstieg in die Kulturnacht. Herzlichen Dank dafür und für die wundervolle Idee dieses Abos!“

An dieser Stelle vielen Dank dafür, liebe Frau Y.K. Dann liest man doch gleich doppelt so gerne!

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