Elegant gendern

Gendern, nicht schlendern…nein, Sie haben sich nicht verlesen. Es ist ja für uns alle nicht leicht, das Problem der männlichen und der weiblichen Form im Text ansprechend unterzubringen. Ich will jetzt nicht lange darüber reden, sondern auf einen Artikel verweisen, den meine Texter-Kollegin, die Juristin Eva Engelken, dazu geschrieben hat. Wir haben hier schon einmal über sie berichtet. Er ist höchst lesenswert und die Ratschläge darin sind hoch anwendenswert. Einen heißen Titel hat sie auch dazu gemacht:

elegant gendern

Je nun, das muss man erstmal kapieren. Und dann lesen und studieren:

Jetzt!

eva

Bravo, Eva! Gut gemacht! Weg mit den alten Zöpfen. Frauen und Männer sind nun mal gleichberechtigt und das muss man auch sprachlich bewältigen.

Und jetzt? Sitzen Sie? Sind Sie gefestigt in Ihren Meinungen? Dann zu den Kommentaren unter diesem Artikel in der Online Zeitschrift LTO Legal Tribune Online.

Genug davon…

>… und hier geht jetzt dann doch zu den feinen Unterschieden, in unseren Frivolini nämlich, kleinen literarischen Leckerbissen zum elegant Gendern…

 

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