Die Stirnlampe: Ein Ostergeschenk für Outdoor-Fans

In meiner Familie gibt es jede Menge outdoor-Fans, deshalb habe ich auch ein Ostergeschenk beschafft, das genau in diese Riege passt. Ich nehme nachträglich an einer Blogparade des Schrittzählers teil, die dazu aufgerufen hat, solche Geschenke hier zu präsentieren, damit man sich Anregung holen kann:

Die Stirnlampe

Da gibt es besonders ausdauernde (rund 200 Stunden Leuchtdauer), günstige (unter 50 €), besonders leichte (90 Gramm), besonders helle (1500 Lumen) und besonders vielseitige Stirnlampen. Zum Glück gab es einen Test der SZ vom 19. November 2016., der mir bei der Auswahl half. Es kommt schon auch darauf an, was man mit der Lampe eigentlich will: Radfahren oder Joggen, in den Alpen bergwandern oder mit dem Hund Gassi gehen. Mal kann das Gewicht eine Rolle spielen, mal die Leuchtkraft. Was sie alle bringen müssen, das sind

  • eine zufriedenstellende Wegausleuchtung
  • eine Batterie, die ein Weilchen hält
  • und eine einfache Bedienung, zB auch mit Handschuhen.
  • eine große Resilienz – allzu zart wird mit diesen Hilfsmitteln wohl nicht umgegangen werden.

Hier

geht es direkt zum Test der Süddeutschen. Vertiefen Sie sich in die Angelegenheit. Und dann entscheiden Sie! Heller als diese Ausleuchtung hier wird Ihre Wahl allemal ausfallen:

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Und wollen Sie wissen, was ich mache? Ich nehme einen Powerpack mit einsteckbarem Lämpchen und gehe nach draußen. Und dann mache ich wilde Mitternachtsfotos, die – wie ich finde – einen ganz gewissen, sanft unheimlichen Flair haben.

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Fällt einem da nicht etwas Böses, ganz und gar Unheimliches ein?

 

>Lust auf Krimigeschichten? Bitte hier entlang!

 

 

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