Other Stories: Zuhause ist doch woanders

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Januar

soll es um Menschen – genauer gesagt, ein Paar: Arndt und Amelie – gehen, die Deutschland mit neuen Zielen verlassen haben. Dafür kann es tausend und einen Grund geben… einen neuen Job, Fernweh, Neugier, digitales Nomadentum, ansteckendes backpacking, ferne Verwandte, Forschung unterschiedlichster Art, den Wunsch zu helfen, Auswanderung (auf Zeit oder für immer)…

Von vielen, die begeistert auszogen, hören wir, dass es trotz aller tollen neuen Erfahrungen auch immer wieder Momente gibt, in denen einem das Land der Kindheit fehlt. Vertrautes, was vorher so langweilig und vorhersehbar erschien, gewinnt auf einmal an Wert. Endlich einmal muss man sich selbst (und vielleicht anderen) nichts erklären – die Gefühle, die ein ganz bestimmter Duft auslöst, die Empfindungen, die eine Stimme oder ein Dialekt triggert, die Gemütsverfassung, die ein Wort wie Weihnachten oder hitzefrei verursacht…

Zuhause ist doch woanders

Von den Schriftstellern, die im letzten Jahrhundert unter der Nazidiktatur Deutschland verlassen mussten, wissen wir, dass das Anpassen an die neuen Lebensumstände oft nicht das Schwierigste ist. Schlimmer wurde von vielen empfunden, dass man von seiner Muttersprache getrennt leben musste. Das trifft naturgemäß Schriftsteller, Drehbuchautoren, Journalisten, Publizisten und Dichter härter als andere, sind sie doch darauf angewiesen, den Kontakt zu ihren Leserschaften eng zu halten.

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