Sinnlich sein, sinnlich werden…

Sinnlich sein. Sich sinnlich fühlen. Was ist das? Wie fühlt es sich an? Und wie wird es ausgelöst? Wir suchen nach Beispielen und befragen Freunde und Bekannte. Was sie antworteten geben wir dem Sinn nach wieder, nicht wörtlich.

Sinnlich mache sie, so antwortete Eleanor K. aus M., der Anblick eines fliegenden Ballons im Himmel. Zuerst dachten wir, sie meint den gasgefüllten Luftballon, der sich von der Kinderhand löst und ins Himmelsblau verschwindet, aber dann haben wir verstanden, dass sie einen der großen Ballons mit Korb meinte, in dem sich Menschen transportieren lassen: Das Schwerelose, sagte sie, das geräuschlose Schweben, die Nähe zu den Wolken, die Tatsache, dass alles unten auf der Erde klein werde, das törne sie an. Das mache sie sensitiv, empfänglich für äußere Reize.

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Wir haben solch eine Ballonreise noch nie gemacht, Eleanor – du? Muss ganz herrlich sein, das glauben wir sofort.

>direkt zu unseren Frivolini, die spätesten seit Erica Jong auch etwas mit dem Fliegen zu tun haben

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