Autorenexpress: E-Books, mal wieder
Donnerstag, Februar 11th, 2010
Kauft ein Leser ein gedrucktes Buch von einem Autor, von dem er ein kostenloses E-Book gelesen hat, weil er ihn a) dadurch erst kennengelernt hat und b) einen guten Eindruck von ihm bekommen hat?
Paolo Coelho behauptet das.
Oder ist es vielmehr umgekehrt? Hätte dieser Leser das gedruckte Buch gekauft, wenn er es vorher - leider, leider - nicht in digitaler Form erhalten hätte? Kostenlose E-Books sind entgangene Verkäufe?
Das sagt Tess Gerritson.
Und wer hat nun recht? Alexander Braun geht dieser spannenden Frage im Buchreport nach. Lesen!
sind wichtiger als man denkt, besonders, wenn man plant, ein Buch - E-Book oder Echtbook - selbst herauszugeben. Ein wertvoller Helferich ist, so habe ich nachgelesen in Stefan Nix’ens Blog, das Handbuch “
Leider keine Erfahrung, ob diese Vorlage von
Ich glaube ja an die Zukunft der digitalen Magazine, wenn endlich ein adäquates Lesegerät auf dem Markt ist. Eigentlich eignen sich Blätter mit Kurztexten fürs Virtuelle besser als Bücher. Und wie froh wären wir alle, wenn wir nicht so viel Geld für diese kurzlebigen Tageserheller ausgeben müssen, die ausgelesenen Magazine nicht zum Altpapiercontainer schleppen müssten, die mahnenden Blicke der ungelesenen Weiterbildungsmagazine einfach löschen könnten … ein wenig mehr dazu im