Autorenexpress: Westerwellisch
Donnerstag, März 18th, 2010
Ach ja, da hat sich der SpOn mal wieder Mühe gegeben und ein Glossar des Westerwellischen aufgelegt. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber einen Polit-Protagonisten könnte man schon danach schnitzen. Angefangen mit dem behaupteten Tabubruch bis hin zur Kinderpost - das gibt schon etwas her, deshalb wollte ich es Ihnen nicht vorenthalten.
sind oft eminent wichtig, um einem literarisches Wert korrekt in sein Umfeld einzubetten. Was kostete eine Villa am Stadtrand um 1900? Was verdiente eine Postbote 1942? Konnte sich ein praktischer Arzt 1890 eine Bildungsreise nach Ägypten leisten? Was kostet die Odenwaldschule heute im Monat? Was ist der Bafög-Satz? Wie sah das Zweimarkstück aus? Für all diese Fragen gibt es jetzt eine
manchmal will man ja ein- und dasselbe in verschiedenen Sprachen sagen: Frohe Weihnachten, zum Beispiel, oder aktuell, alles Liebe zum Valentinstag. Bevor man jetzt lauter native speaker anmailt: Das
Vielleicht verfolgen Sie die falschen? Wer frischen Input von außen braucht, der könnte es mal
für Autorinnen und Autoren ist ein Must-have in der Branche. Die sechste Auflage ist vergriffen, aber wer jetzt die siebente vorbestellt, bekommt Rabatt. Wieviel – das steht
hat Ingrid Glomp ausgegraben. So ungefähr kann man sich vorstellen, was der große Meister gesagt hat. Aber sehen Sie mal nach, ob Sie auch Recht haben: 