Autorenexpress: Blogs und Apps
Dienstag, April 13th, 2010
Was unterscheidet das eine vom anderen? Und warum eigentlich sollten Blogs mehr wie Apps werden? Dieser Frage ist Matthias Schwenk von bwl zwei null nachgegangen und hat Lesenswertes dazu angeführt.
Ein tolles Buch hat die Künstlerin und Autorin Lisa J. Murphy aus Kanada da herausgebracht: ein Tastbuch mit erotischem Inhalt für Menschen, die nichts sehen können. Zwei Jahre ist das schon her, aber kein Hahn hat danach gekräht. Nun hat eine Zeitung darüber berichtet und schon eilt die Nachricht als Sensation um die Welt. Ein Tastbuch mit Katzencontent wäre wahrscheinlich weniger aufmerksamkeitsheischend gewesen, aber sei’s drum - Hauptsache, die Blinden haben etwas davon. Den eigentlichen Blindenporno, den Mrs. Murphy als zweites Projekt vorhatte, den lässt sie jetzt sein. Medeinrummel hat sie erstmal genug…
Wow! Elke Fleing hat sich die Mühe gemacht und in einem White Paper sorgfältig beschrieben, wie man als Blogger an die VG-Wort-
Jetzt nachlesen: das Interview mit
Anne Chaplet auf allen Kanälen:
Krimischriftstellerin
Es gibt ja Möglichkeiten und Tools, um herauszufinden, ob jemand Netztexte abgekupfert hat und auf seiner Website als eigene Texte ausgibt. Darf man das? Ja, darüber entscheiden deutsche Gerichte, die über die sogenannte
Wer wissen will, wie es sich anfühlt, dort Schriftsteller zu studieren, der kann dies hier in
Das Märchen lebt. Das wissen wir alle. Aber wo es herkommt, was die Leute und die Urheberschaft Einzelner damit zu tun haben, das erzählt Ihnen
Das mal eben zu erklären, fällt nicht leicht. Vielleicht überlassen wir es lieber anderen. Wem? Na, der 