Unser Produkt des Monats August: Takt1

Unser Produkt des Monats ist etwas ganz Besonderes – eine kuratierte Auswahl klassischer Musik im Netz:

Takt1

Für Ohren, Herzen, Hirne: Klassik bewegt.

Mehr als 1.300 Videos hat die Musikplattform im Angebot: Die besten Konzerte und Opern, die auf der Welt zu haben sind.
takt1 ist die digitale Bühne, die klassische Musik in ihrer Vielfalt zum Leuchten bringt. Ein handverlesenes Archiv der feinsten Videos im Internet. Als besonderes Highlight bietet takt1 regelmäßig exklusive Live-Konzerte mit Partnern aus der Weltklasse der Musik.
Takt1 eignet sich, so scheint es uns, besonders für diejenigen, die mental barrierefrei und problemlos einen Einstieg in die fantastische Welt der Klassik suchen:
Und für Fans, die nach ganz Besonderem fahnden:
Und dann noch für diejenigen, die ihren täglichen Klassik-Kick brauchen, vielleicht als kleine Belohnung zwischendurch oder als Höhepunkt des Tages:
Wir haben mit Dr. Holger Noltze, dem Initiator von takt1 kurz sprechen können:

Dr Holger Noltze, Dortmund

Was macht Ihr Produkt so einzigartig?

takt1 ist die einzige Internetplattform, die das Thema Klassische Musik umfassend abbildet, in Videos, Texten und als Audiotipps. (Mit Spotify-Registrierung kann man auch das ganze Audio-Angebot nutzen.) takt1 ist unabhängig. Wir suchen das Beste der klassischen Musik im Netz.

„Kuratierung“ verstehen wir als Pflege eines guten, uns wichtigen Inhalts.

Es gibt zwei Abo-Formen, haben wir gesehen: ein kostenloses Normal-Abo und ein – mit 15,-€ monatlich – kostenpflichtiges Premium-Abo.

Verwenden Sie sie selbst oder haben Sie die Abos schon verschenkt?

Jeden Tag, und natürlich schon oft verschenkt. Es gibt übrigens jeden Tag eine Geschichte, ein ausgesuchtes, kurz kommentiertes Video und einen CD-Tipp, entweder eine Novität oder eine Platte für die einsame Insel…

takt1 – CDs, Konzerte, Mitschnitte, und vieles mehr

Wer sind Sie und was ist Ihre Aufgabe in Sachen Produkt?

Ich bin Professor für Musikjournalismus an der TU Dortmund. Bei takt1, gemeinsam mit Benedikt Stampa, dem Intendanten des Konzerthauses Dortmund, Ideengeber und Gründer . Ich schreibe und leite die kleine Redaktion, die überwiegend aus Studierenden des Dortmunder Studiengangs besteht. Also junge Autoren neben einigen großen Namen der Musikpublizistik.

Wir versenden ja Briefe und Geschichten. Wann haben Sie zuletzt einen Brief geschrieben oder ein Päckchen versandt? Erzählen Sie uns etwas über den Anlass?

Post meist Amtliches; privat wird es immer mehr etwas Besonderes. Schon die Papierform bedeutet etwas. Etwas weniger Flüchtiges.

Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen, Dr. Noltze. Ein großartiges Projekt, das Sie da am Start haben! Gratulation!

Photo of violine by Providence Doucet on Unsplash

 

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