Unser Produkt des Monats Januar sind Eintritts- und Einladungskarten

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Eine kleine Gruppe cleverer junger Männer und Frauen aus Nürnberg wollen wir Ihnen heute vorstellen: Sie haben einen Druckservice entwickelt, der es in sich hat. Er nennt sich

Kartenmachen.de

und  ist aus einer akuten Not entstanden, wie Andreas Ritter, der Gründer weiter unten erzählen wird. Wir haben das vorangehende Crowd Funding Projekt mit Interesse verfolgt und jetzt zu Weihnachten personalisierte Whiskygläser aus dem die Kartenmacher umgebenden Geschenkeangebot bestellt und waren sehr zufrieden mit der Qualität und dem Service. Und jetzt überlegen wir, ob wir nicht die passenden Umschläge für unsere Geschenkgutscheine bei den Kartenmachern drucken lassen…

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Wir haben Andreas Ritter um ein Interview gebeten.

Kartenmachen.de: Was ist das?

Kartenmachen.de ist ein junger Online-Shop. Wer seinen Geburtstag, seine Hochzeit, die Einschulung des Jüngsten oder eine Mottoparty feiern will, kann bei uns gedruckte und personalisierte Einladungskarten bestellen. Das geht ganz einfach: Man sucht sich das Design aus, das zum Anlass passt, schickt uns den persönlichen Text und unsere Grafiker bauen diesen Text in das Kartendesign ein. Die gedruckten Karten liegen dann ein paar Tage später im Briefkasten und man kann sie an die Gäste senden. Neben Einladungskarten gibt es bei uns auch Grußkarten, weitere Papeterie-Angebote und Geschenkartikel – und alles kann man personalisieren.

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Verwenden Sie sie selbst oder haben Sie sie schon verschenkt?

 

Eigentlich war ich mein erster Kunde! Als ich vor ein paar Jahren heiratete, fand ich keine Lösung für die Einladungskarten zur Hochzeit. Da ich von Haus aus Mediengestalter bin, habe ich mir dann überlegt, wie ich selbst hochwertige und personalisierte Einladungskarten herstellen könnte. Ich bestellte schönes Papier, entwickelte das Design und den Text. Und dann druckte ich die Karten über den Bürodrucker aus. Dass ich diese Dienstleistung auch anderen Menschen anbieten könnte, daran habe ich damals gar nicht gedacht. Das wurde mir erst Jahre später klar. Inzwischen hat der Bürodrucker natürlich ausgedient: Wir arbeiten inzwischen mit hochprofessionellen Druck- und Verarbeitungsmaschinen.

Wer sind Sie und was ist Ihre Aufgabe in Sachen Kartenmachen.de?

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Mein Name ist Andreas Ritter. Ich bin der Gründer und Geschäftsführer von Kartenmachen.de und damit für vieles verantwortlich: Für die Weiterentwicklung des Shops sowohl in kreativer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht und für die Mitarbeiter. Glücklicherweise habe ich ein großartiges Team: Wir basteln ständig an neuen Ideen und erweitern unser Angebot. Das macht eine Menge Spaß.

Was macht Kartenmachen.de so einzigartig?

Im Gegensatz zu anderen Kartenshops im Netz, muss man die Texte bei uns nicht selbst in das Design integrieren. Das machen unsere Grafiker. Für die Kunden ist das eine große Erleichterung: Wenn man grafisch nicht geschult ist, tut man sich mit der Textintegration schwer. Die Web-to-Print-Tools, mit denen man da arbeiten muss, sind nicht ganz so leicht zu bedienen und viel Gestaltungsfreiheit hat man damit auch nicht. Das heißt, wir entlasten den Gastgeber und geben ihm Sicherheit: Unsere Kunden wissen, dass ihre Karten garantiert gut aussehen.

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Wir versenden ja Briefe und Geschichten. Wann haben Sie zuletzt einen Brief geschrieben oder ein Päckchen versandt? Erzählen Sie uns etwas über den Anlass?

Wir versenden täglich Briefe und Päckchen an unsere Kunden. Briefe an unsere Geschäftspartner und Freunde habe ich zuletzt vor einem Jahr verschickt. Generell bin ich eher digital unterwegs und versende meine „Briefe“ z.B. in Form von E-Mails. An einen wirklich handgeschriebenen Brief kann ich mich leider momentan gar nicht mehr erinnern, das war vermutlich noch zu meiner Schulzeit vor über 15 Jahren, oder so. 🙂

Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen. Gibt es etwas, das Sie uns fragen möchten?

Als Autorin sind Sie ja sehr textsicher. Wie ist das bei Ihnen, wenn Sie Gäste einladen? Verschicken Sie Einladungskarten per Post, gehen Sie dafür online oder greifen Sie lieber zum Telefon?

Nessa: Ich schreibe Karten mit der Hand, wenn es Einladungen zum Essen sind. Meiner Erfahrung nach ist das für den Gastgeber besser, weil der Einzuladende nicht so leicht am Termin herumbasteln kann wie am Telefon. Und für den Gast, weil Termin und Ort nicht digital sondern fest, anfassbar und einsteckbar vor ihm oder ihr liegen. Das könnten ja aber auch gut die Karten von den Kartenmachern sein!

Hier gehts zum Pressebereich der Kartenmacher.

>keine Einladungskarten, sondern lieber Postkarten schreiben? Hier gibt es schöne Literaturkarten im günstigen Paket: Unsere Korrespondenzkarten!

 

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