Weil so viel Lust zum Unternehmertum sich beweisen will. Weil digitales Know-How und eine intensive Beschäftigung mit dem Internet begierig machen auf neue Wege. Weil Marketing Spaß macht. Und Literatur auch. Und weil die Kombination von online und offline so ganz besonders spannend ist.
[Roman Vogelgsang ist Student der Zeppelin Universität]
Weil Phantasie sich einen Weg nach draußen schafft. Weil eine germanistische Ausbildung nach treffenden Formulierungen sucht. Weil Lektoren, Herausgeber, Verleger sich nicht irren. Weil Geschichten gelesen werden wollen. Weil Jurys (fast) immer eine gute Wahl treffen: Preise, in Urkunden, durchnumerierten Scheinen oder als Staubfänger.

[2002 gewann Nessa Altura den Friedrich-Glauser-Preis des Syndikats, 2007 den der Historica.]
Weil schöne Texte nach schönen Illustrationen verlangen. Und das manchmal auch umgekehrt geschieht. Weil Wort und Bild sich gegenseitig suchen und mögen.

[Carl Spitzweg: Der arme Poet. Könnte aber auch der arme Zeichner sein. Oder Maler. Oder Künstler.]
Weil gute Fotografien uns berühren. Weil sie einen Ausschnitt der Welt zeigen, den wir kennen und doch nicht kennen. Weil tüchtige Fotografen und Fotografinnen den Blick weiten.
[Fotografiert haben schon viele für uns - Sie vielleicht auch einmal?]
Weil Erfinder und Tüftler sich nette Überraschungen ausdenken und wir alle an manchen schweren Tagen kleine Herzerwärmer brauchen.
[Dem Ingeniör ist nichts zu schwör: Daniel Düsentrieb]
Weil es trotz Funkwellen und digitalisierter Datenübetragung immer noch diese liebenswürdigen Menschen gibt: Die feschen Boten und Botinnen von der Briefpost. Immer und überall. Wahnsinn, was?

Alle diese Menschen arbeiten mit an unseren Literaturgeschenken.
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