Kristin III

Gestern habe ich einen TV Film in der ZdF Mediathek gesehen. Ein an die Nieren gehendes Stalker Drama mit einem unfassbare guten Matthias Brandt in der männlichen Hauptrolle:

Verhängnisvolle Nacht

Zum ersten Mal habe ich da etwas von dem effektvollen hintersinnigen Charme des Helden gesehen, der im wirklichen Leben auch seinen Vater auszeichnete. Und die zwei Seelen, ach, in seiner – des schauspielenden Sohnes (!) – Brust: Das muss man erstmal hinbringen, dass man sie aufblitzen sieht, ohne sie knüppeldick unter die Nase gestrichen zu bekommen.

Kurzer Rede langer Sinn: Der Film und sein Thema haben mich motiviert, mein Briefroman-Vorhaben um

Kristin

wieder aufzunehmen. Dazu kommt ein Vorfall aus dem echten, dem wirklichen Laben: Gabby P., die in in den USA tatsächlich verschwunden war und nach Wochen tot aufgefunden worden ist. Tausende von Internet-Detektiven sollen sich an ihre Spur geheftet haben, um herauszufinden, was sich dort in Arizonas Hitzewelten wirklich zugetragen hat.

Arizona: die dunklen Wolken verheißen nichts Gutes (*)

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