Unser Blog des Monats April: 100woerter.de

Jeden Monat stellen wir hier ein neues Blog vor, das wir entdeckt haben und das uns gefallen hat. Dabei war zum Beispiel vorletzten Monat das Blog zum Stress-Abbauen.  Und im letzten das von Andrea Behnke.

Heute nun stellen wir das Blog von Peter mit den 100 Sachen vor:

100woerter.de

Peter, wer bist du?

Hallo, ich bin Peter. Beruflich bin ich in den Bereichen Redaktion, Webgestaltung und Organisation aktiv und seit August 2015 arbeite ich am Projekt 100woerter.de. Dafür geht viel meiner Freizeit drauf, denn einen guten 100-Wörter-Text zu schreiben ist oft schwieriger als man denkt.

In deinem Blog geht es um…? Und an wen richten sich deine Blogartikel und Blogbeiträge ?

Viele Menschen suchen im Internet nach kurzen, schnellen Antworten oder einfach nach etwas Abwechslung für zwischendurch. Oft sind die Texte im Netz aber sehr lang. Weil Besucher über Suchmaschinen immer wichtiger werden und Google und Co lange Texte meist besser bewerten, verstärkt sich dieser Trend noch. Die umfangreicheren Beiträge müssen deshalb nicht schlecht sein, ganz im Gegenteil. Wer aber eine kurze, aussagekräftige Antwort möchte oder sich auf vielfältige Weise mal kurz unterhalten lassen möchte, ist bei 100woerter.de richtig.

Gibt es einen Artikel, auf den du besonders stolz bist und den du uns jetzt sofort ans Herz legen willst?

Das ist eine schwierige Frage, da es mittlerweile über 500 Texte auf 100woerter.de gibt. Ich freue mich aber immer sehr, wenn Seitenbesucher meine 100-Wörter-Geschichten lesen. Oft kommen sie über Suchmaschinen zu einer einzelnen Geschichte und lesen dann noch viele andere. Das ist wirklich schön, weil es mir das Gefühl gibt, dass den Lesern die Geschichten gefallen. Also wenn ich Texte jetzt sofort ans Herz legen darf, dann sind es die 100-Wörter-Geschichten.

 

Welches ist im Augenblick dein Lieblingsprojekt?

Neben 100woerter.de arbeite ich an einer Buchveröffentlichung. Das hat aber nichts mit dem Webprojekt zu tun und die Texte haben deutlich mehr als 100 Wörter. Dazu arbeite ich mit einem regionalen Verlag zusammen und freue mich schon auf das Ergebnis. Da das Buch noch nicht veröffentlicht ist, möchte ich hier noch nicht zu viel verraten. Ich werde dann aber auf 100woerter.de darüber berichten.

 

Und was machst du, wenn du nicht bloggst?

Ich bin sehr gern in der Natur unterwegs: Beim Wandern, Radfahren und Geocachen entspanne und erhole ich mich. Sehr gern treffe ich mich auch mit Freunden und bin in Gesellschaft. Das wirkt sich übrigens auch positiv auf die Website aus: Viele der dort beantworteten Alltagsfragen entstanden in Gesprächen mit anderen Menschen.

Gibt es ein Problem bei deiner Arbeit, für das du eine Lösung suchst?

Ich würde gern einige Sachen effektiver automatisieren. Seit längerer Zeit gibt es außerdem den Plan, dass ich meine technischen Fähigkeiten verbessere,  um bei entsprechenden Problemen schneller reagieren zu können. Mal gucken, wann dafür Zeit ist.

Wie finden wir dich im Netz? Und im Real Life?

Kontakt zu 100woerter.de und mich, als Autor hinter dem Projekt, finden alle Interessierten direkt auf der gleichnamigen Website, bei Twitter und bei Facebook.

Ich freue mich sehr über Kooperationen, Gastbeiträge  und regen Austausch. Denn ich bin überzeugt, dass wir unsere Projekte noch erfolgreicher gestalten können, wenn wir zusammen etwas auf die Beine stellen. Und vor allem können wir persönlich noch viel voneinander und den Stärken und Fähigkeiten des anderen lernen. So gehören die Kontakte und Bekanntschaften, die durch das Projekt entstanden sind, zu den schönsten Erlebnissen.

Beispielsweise haben schon Schüler in einem Schulprojekt Texte für 100woerter.de über das Thema „Was ist eine iPad-Klasse?“ geschrieben und die Texte auf meiner Website veröffentlicht. Anschließend erhielt ich dazu sogar eine Anfrage von einer Istanbuler Universität! Das sind wirklich motivierende Erfahrungen.

Wann hast du zuletzt einen privaten Brief geschrieben? Weißt du das noch?

Oh, das ist sicher schon sehr lange her. Ich habe mich wahrscheinlich schon zu sehr an das digitale Schreiben gewöhnt. Ich schicke aber noch regelmäßig Postkarten aus dem Urlaub. Dabei bin ich dann oft ausführlich und schreibe gern mal mehr als 100 Wörter.

Peter, wir danken dir fürs Mitmachen und wünschen weiterhin viel Erfolg, ganz besonders fürs Buch! Wir sind gespannt!

>Wie wärs mit unserer neuen Feldpost für Sie? Alles über Papier in seiner bedruckten Form!

 

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