Hm, interessanter Begriff – aber was könnte das sein? Es geht darum, umweltbewusstes Verhalten und umweltbewusste Entscheidungen in die Storys einzuflechten, auch dann, wenn man nicht unbedingt eine Klima-Geschichte erzählen will. Und keinen Zeigefinger erheben will…
Vorstellungen entstehen durch Bilder. Und je häufiger wir Bilder sehen, desto vertrauter und dadurch angenehmer werden sie uns. Und desto einfacher wird es, sich ähnlich zu verhalten. Beispiele für „impilizite grüne Storys“ (so werden sie bei Ron Kellermann vom Filmbüro genannnt) in Filmen und Texten:
- der Held, die Heldin raucht nicht
- der Held, die Heldin bringt als Geburtstagsgeschenk keinen Alkohol (und keine Torte) mit
- die Kinder fahren mit dem Fahrrad zur Schule
- der Held, die Heldin steigt in ein smartes kleines eAuto ein (und nicht in einen protzigen Verbrenner)
- niemand wirf Papier so einfach weg, sondern geht damit zum Papierkorb
- niemand besteigt ein Flugzeug, um innerdeutsch zu fliegen
- keine Plastikbeutel, sondern Einkaufstaschen (man denke nur an die berühmten braunen Tüten in amerikanischen Filmen!)
- man ordert im Restaurant keine üppigen Fleischportionen
- man greift im Supermarkt zu sichtbar regionalen Produkten
- die Liste ließe sich beliebig fortführen. Die Beispiele sind uns allen sattsam bekannt und dennoch denken wir nicht daran, sie smart in unsere Texte einfließen zu lassen
Und noch viel mehr ist möglich!
Man beachte die zweite Karte von unten: Almost Everything Comes from Almost nothing
Und hier geht es zu gut durchdachten Vorschlägen, damit unser Planet bewohnbar bleibt:
Green storytelling
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Wir sammeln alle unsere Beiträge, die mit dem Schreiben von Texten zu haben, auf einer Extra Seite.


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