Vorsorge treffen für den Notfall

Die Berliner Vorfälle haben uns doch arg erschreckt. Dazu kommen die schwarzen Gedanken, die sich in Richtung arme Ukraine richten: Was tun, wenn die Infrastruktur angegriffen wird und uns allen der Strom fehlt? Gut, wer für kalte Tage noch einen Bollerofen im Haus stehen hat, was aber, wenn nicht? Die Süddeutsche Zeitung hat sich ein paar Gedanken zum Thema gemacht und zieht Lehren aus dem Dilemma. Diejenigen, die für uns privat interessant sind, habe ich mir zu Herzen genommen:

Aus der SZ vom letzten Wochenende, danke. (***)

Hier geht es zu den

Ratschlägen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz.

Nun denn, so langsam kann man ja die gewissen Notwendigkeiten zusammensuchen und an einem gesonderten Ort unterbringen, den man dann allerdings im Gedächtnis behalten muss.

Ein anderes Problem ist das Verhalten im akuten Notfall, Stichwort Crans Montana. Das wird empfohlen, sich immer kurz die Notausgänge anzusehen. Und: und das finde ich interessant, in Gedanken einmal den Notfall durchzuspielen. Was tue ich, wenn…

Wenn das eigene Gehirn so etwas schon einmal gedacht hat, kann es – im Bestfall! – im Notfall darauf zurückgreifen, denn die erste Reaktion ist wahrscheinlich immer die Schockstarre. Aber dann…

Die meisten unserer Illustrationen sind Fotos von Unsplash, worauf wir mit einem (*) hinweisen. Wir danken hier allen Fotograf*innen für die großzügige Überlassung. Bilder, die mit (**) gekennzeichnet sind, stammen aus dem Bundesarchiv von media commons. Bilder mit (***) sind selbst aufgenommene Fotos oder selbst gezeichete Illustrationen. Gemälde großer Meister kommen vom Useum (****). Und die mit 5 Sternen sind mittels KI erzeugt. Danke!

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