Mein persönlicher Kommunikationsmix

Hm. Was bedeutet das? Kommt von personal brand mix und meint die Methoden und Mittel, mit denen ich meine Personenmarke im Netz befördere. Hm. Meine Marke heißt

Autorenexpress.

Der Autorenexpress: Das Logo

Und die Person dahinter

Nessa Altura.

Plus gelegentliche Mithelfer mit einer ganzen Reihe von Namen.

Kerstin Hoffmann, bekannt als PR-Doktor, hat zu einer Blogparade aufgerufen, in der eigene Kommunikationsmix beschrieben werden soll, der schließlich zu einer eigenen Personenmarke führt:

Wenn ich das richtig verstehe, müssten eigentlich andere diese Frage beantworten, Kunden, Mandanten, Leserinnen und Leser. Was diese über mich und meine Marke denken sollen, kann ich zu beeinflussen versuchen. Aber obs klappt?

Was also tue ich, um das von mir gewünschte Image im Netz herzustellen?

Ich versuche, ehrlich zu sein.

Das Beispiel könnte meine Unternehmenslegende sein: Ich habe mehrfach erzählt, wie und warum es zum Unternehmen Autorenexpress kam. Und ja, so ist es tatsächlich gewesen.

Der Autorenexpress: Es begann mit einem Ziegel aus Postkarten

Ich zeige mich.

Ich zeige hin und wieder Fotos von mir. Nicht gerne, weil ich im Grunde genommen ein sehr privater Mensch bin, aber doch oft genug, dass man sich ein Bild von mir machen kann. Ich sage und schreibe auch gelegentlich Dinge, die meine persönliche Meinung darstellen und auch als solche kenntlich gemacht werden.

Der Autorenexpress: Nessa beim Selfie-Machen

 

Ich blogge.

Das Blog des Autorenexpress ist gedacht als Sympathiewerbung. Ich schreibe (fast) täglich etwas (und dadurch ist das Blog für mich und meine eigene Erinnerungsstruktur sehr wichtig geworden, wichtiger als ich zunächst angenommen hatte): Näheres zu den Angeboten des Autorenexpress, Tipps, die für alle, die sich für Literatur interessieren, wertvoll sein können, Bilder von meinen Erlebnissen in fremden Ländern, Überlegenswertes zum Thema Feminismus, Umfrageergebnisse, u.v.m.

Der Autorenexpress: Nessa bloggt.

Ich empfehle andere Angebote

In meinem Blog gibt es drei Rubriken, in denen auch die Angebote anderer empfohlen werden: ein interessantes Blog, ein witziges Produkt, eine lesenswerte Anthologie. Da ich selbst viel in Anthologien schreibe, möchte ich, dass diese multiple literarische Buch-Kunst-Form nicht verschwindet.

Der Autorenexpress: Rubriken im Blog

Ich zeige die „Other Stories“

Es geht mir auch darum, den emotionalen Gehalt von guten Geschichten nachvollziehbar zu machen. Deshalb veröffentliche ich zu jeder Monatsmitte eine solche reich bebilderte Story.

Der Autorenexpress: Die Liebe schreibt immer gute Geschichten

Ich twittere.

Drei- bis viermal am Tag twittere ich zu meinen Angeboten, zum Blog, oder zu anderen Tipps. Das in wiederkehrenden Rubriken, damit ich nicht zu viel Arbeit damit habe. Diese Tweets erscheinen auch bei FB und Google+.

Der Autorenexpress: Twitter

Ich verschicke Gratisbriefe

Nachdem das Angebot des Autorenexpress etwas ungewöhnlich ist, verschicke ich auf Anfrage Gratisbriefe mit Ausschnitten aus meinen Produkten, die sogenannten „Literaturpröbchen“. Da die aber seit ungefähr einem Jahr sehr nachgefragt sind, könnte ich den ganzen Tag damit verbringen, sie einzutüten und zu versenden – ich werde dieses Angebot reduzieren müssen. Vermutlich – da es mein Anspruch ist, reale und virtuelle Welt miteinander zu verbinden – wird es auf eine Postkarte hinauslaufen.

Der Autorenexpress: Das Literaturpröbchen

Ich verschicke einen Weihnachtsbrief

Der enthält eine Kostprobe meiner Kurzgeschichtenkunst und wird zwischen den Jahren verschickt, weil ich glaube, dass man zu Weihnachten eher zu viel als zu wenig Post bekommt. Diese Kurzgeschichte erhalten alle, mit denen ich im vergangenen Jahr geschäftlich oder auch privat zu tun hatte. Er gilt als Dankeschön und Memo und wird von einem handschriftlichen Gruß begleitet. Diese Briefe kommen sehr gut an – das sehe ich an den häufigen Reaktionen darauf.

Ich verschicke einen Newsletter – gelegentlich.

Wenn es ein neues Produkt beim Autorenexpress gibt oder ein Festtag ansteht, an dem Autorenexpress-Produkte gut passten (wie zB zum Muttertag oder Valentinstag), versende ich einen Newsletter.

Der Autorenexpress: Der Newsletter

Ich mache Lesungen.

Gelegentlich mache ich Lesungen, bei denen ich auf den Autorenexpress und seine Angebote hinweise. Häufig kommt es im Anschluss zu Bestellungen. Auf diese Lesungen weise ich auch in Newsletter, Blog und auf Twitter hin.

Der Autorenexpress: Nessa liest

Ich verteile Komplimente

Auf der Startseite des Autorenexpress kann man seine eMail-Adresse hinterlassen und bekommt dann zwei Wochen lang täglich ein kleines gesprochenes Kompliment. Ich finde, so etwas erhellt den ganzen Tag!

Ich nutze die Telefonie

Bei manchen meiner (länger währenden) Angebote gibt es die Einladung, gemeinsam ein wenig über das Telefon zu klönen. Bei manchen anderen kann man man neben dem Lesen des Textes auch das Hören abrufen, via Telefon.

Der Autorenexpress: Einladung zum Telefonieren

Ich halte Briefkontakt

Die Abonnentinnen und Abonnenten schreiben mir immer wieder, war sie von meinen Angeboten halten. Die kritischen Antworten (wenige) nehme ich mir zu Herzen, eine Auswahl der positiven veröffentliche ich.

Der Autorenexpress: Wie hat es Ihnen gefallen?

Und nun zur Kernfrage:

Wie möchte ich also wahrgenommen werden?

Was denken Sie? Sagen Sie es mir! Ich wüsste es nur zu gerne!

Mailto: autorenexpress(at)gmail.com

PS.: Glatt vergessen: Ich spende mit jeder Bestellung eine Brille, weil ich Klar-Sehen-Können für wichtig halte und diese Aktion unterstützen möchte.

>zu allen Produkten des Autorenexpress

 

 

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