Was im März 2021 so alles los war beim Autorenexpress

Adieu März, hallo April! Die Sommerzeit ist da und damit ein ganz anderes Lebensgefühl. Beim Abendessen ist es auf einmal nicht mehr dunkel, sondern hell und man bekommt das Gefühl, der Tag sei auf seltsame Weise länger und dünner geworden. Erwartung liegt in der Luft: Was kommt jetzt?

Und was war eigentlich los im März 2021? Wir fassen es zusammen.

Wir haben, wie schon seit Jahren, jeden Wochenanfang mit einem Sinnspruch begrüßt, damit die Arbeitswoche eine Art Motto bekommt. Lesen Sie nach, was da im März 2021 so dabei war. Und das ist neu: Jetzt sind alle Wochenmotti auf einer Seite nachzulesen! Montagspostings

Neu sind auch unsere

Cartoons. Cartoons für oons (=uns)!

Ab jetzt jeden ersten Sonntag im Monat. Zum schönen, immerwährenden Thema: Männer und Frauen. Und zwar solchen, die das Seniorenalter bereits erreicht haben. Im März hatten wir Opa und Enkel und deren Planung für einen Waldspaziergang am Wickel:

Unsere Gesprächsrunden, die – virtuell natürlich – jeden Monat eine Frage beantworten:

Im März 2021 – Nessa fragt: Wenn du eine Menge (eine große Menge! Entscheide selbst, was für dich sehr, sehr viel wäre!)) Geld gewännest, wem oder welcher Organisation würdest du einen beträchtlichen Teil abgeben?

Was die Frauen dazu gesagt haben

Mit 18 Jahren war ich in der Stuttgarter Kunstakademie, seither bin ich das, was man Freischaffende Künstlerin nennt mit Schwerpunktthema „Mensch“. Froh bin ich über Literatur und glücklich, wenn ich ein schönes Buch in Händen halte.

Die Feste feiern, wie sie fallen? Hier sammeln wir alle Artikel zum Thema.

Was die Männer dazu gesagt haben:

Ich bin Roman, frischgebackener Vater, Produktmanager in Software und interessiert an allem Digitalem. Zur Zeit im fernen Singapur ansässig.

Produkt, Sachbuch und Blog des Monats März:

Das Produkt diese Monats war eine Food-Box – in diesen Coronazeiten einfach ein charmanter Gedanke und vielleicht sogar eine Lösung für kleinere Orte, die ihr Wirtshaus verloren haben. Mobile Essensversorgung auf schlichte Weise. Mir gefiele es – jedenfalls in den Sommermonaten. Bierbänke ausgepackt, Essen geholt (oder serviert bekommen) und klönen mit der Nachbarschaft – so könnte es gehen mit dem Kampf gegen Verödung und Vereinsamung.

Unser Sachbuch des Monats hieß Sprache und Sein von Kübra Gümüsay und hat für viele Diskussionen im Freundeskreis gesorgt. Es lohnt sich immer, sich Gedanken zu machen über unseren Umgang mit Worten. Und wenn diskriminierte Gruppen nun empfindlich reagieren auf bestimmte Wortverwendungen – warum nicht drauf eingehen? Schließlich kostet es erst einmal nicht viel mehr als Empathie. Politische Handlungen sollten dann natürlich folgen – aber dies sind Konsequenzen, die nicht so sehr der oder die Einzelne betreiben kann, sondern die ganze Gesellschaft. Nach einer gründlichen und öffentlichen Debatte. In diesem Zusammenhang haben wir uns auch mit der Bedeutung des Wortes Diverisity befasst.

Unser Blog des Monats war das Palais Fl*uux, eine liebenswerte Palastgründung einer Journalistin, die es satt hat, als Ältere nicht mehr so viel zu zählen, bzw weniger sichtbar zu werden. Die heftigen Reaktionen aus allen Richtungen habe ihr gezeigt, wie häufig dieses diffuse Gefühl verbreitet ist. Und wie sehr es schmerzt.

Tipps und Tricks und Tests

Da war im März so allerlei dabei: die Frage, wie Trennungen zu verstehen sind, die Frage, was man mit alten Smartphones anfangen könnte, wie man an Jobs im Kulturbereich kommen kann, weshalb wilde Tiere uns trösten können und die irische See, wenn Verzweiflung uns überfällt. Oder auch die Frage, wie man einfach etwas macht, was man in die Stelle auf dem Bucheinband schreiben könnte, wenn man um einen Blurb gebeten wird, und warum ein Morning Walk in Corona Zeiten (und natürlich auch danach noch) so wunderbar ist. Und ein Detox Dienstag auch. Beschäftigt hat uns auch die Frage, ob man ohne Social Media überhaupt zurecht kommen kann und was meinen eigenen persönlichen Kommunikationsmix eigentlich ausmacht.

Gefeiert haben wir den

IndieBook Day

mit Cordula Natusch und eine bedeutende Kulturtechnik,

die Schrift.

Wir haben wieder eine Kurzgeschichte präsentiert, die bei der Autorin für eine Gänsehaut gesorgt hat, weil just am Tag nach der Veröffentlichung bekannt wurde, dass in einem See nach mehreren Leichen getaucht wurde:

Die Guten und die Starken

Die Fische füttern… (*)

All unsere Kurzgeschichten sind jeweils nur in dem Monat zu lesen, in dem sie hier im Blog veröffentlicht werden bis hin zu dem Tag, an dem die Zusammenfassung des Vormonats – also heute! – erfolgt. Danach verschwinden sie wieder und werden nur auf Anfrage hin hervorgeholt.

Alle unsere Entzückblicke gibt es jetzt im Zusammenhang zu bestaunen.

Und welcher Beitrag wurde nun am häufigsten geklickt? Zu meiner Verblüffung: dieser und zwar mit hundertfach großem Abstand. Sehr gut. Liebe Leserin, lieber Leser, ich danke herzlich für Ihr Interesse!

Wir sehen uns Ende dieses Monats wieder oder anfangs des nächsten. Oder, wenn Sie mögen, einfach jeden Tag! Bleiben Sie uns gewogen!

Bild(er) von unsplash (*) oder wikimedia commons (**) oder selbst geschossen (***) oder auch vom useum (****). Danke vielmals!

>Alle unsere Angebote auf einen Blick!

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