1 simpler Tipp zur Zivilcourage, der machbar und wirksam ist

Simpler Trick gegen Alltagsrassismus und für Zivilcourage

Ich lese gerade den Vorgängerband eines Buches, der mich genauso fesselt wie der Nachfolgeband. Die Handlung spielt in Nigeria und man erfährt viel von der Gedankenwelt der Ortsansässigen – in allen Gesellschaftsschichten dieses bevölkerungsreichen afrikanischen Staates. Und allen ethnischen Gruppen, die wiederum Ausgrenzungen anderer Art zur Folge haben. Autorin dieses Romans Half of a Yellow Sun ist die Nigerianerin Chimamanda Ngozi Adichie, die wir hier schon einmal portraitiert haben.

Grund genug also, sich einmal wieder Gedanken zum täglichen Rassismus zu machen. Guten Willens sind wir ja alle, aber wie diesen Absichten auch Realität verleihen, wenn es einmal ernst wird? Zum Beispiel,

  • wenn in der U-Bahn abfällige Bemerkungen gemacht werden
  • wenn in einer wartenden Schlange jemand ausgegrenzt wird
  • wenn auf dem Schulhof gepöbelt wird
  • wenn Menschen direkt verbal angegriffen werden
  • usw, usw. Jeder von uns kennt solche Situationen…

Gerade eben, als ich darüber nachdenke, wie man jemanden aus einer Gefahrenzone bugsieren kann, ohne sich selbst zu gefährden, fällt mir dieser Artikel in die Augen:

Zivilcourage: 1 simpler Trick

Spreche niemals den Täter an. Er (und es ist in den meisten Fällen ein er) ist auf Konfrontation aus“. (Uditi Sen). Wende dich vielmehr den Opfern der Attacke zu:

trick

Das klingt schlicht und ist es auch. Aber wie machen? Lesen Sie es in diesem

Artikel von Teresa Buecker

nach. Er geht auf einen FB-Post von der junge Wissenschaftlerin Uditi Sen zurück. Und beherzigen Sie diesen Rat!

>Lieber zu Hause bleiben und lesen? Hier gibt es Stoff!

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