Der Zauber Ligurischen Öls

Immer mal wieder – besonders, wenn die Tage so trübe und dunkel sind wie heute – bieten wir Ihnen eine kleine Kurzgeschichte an. Mit Bildern illustriert, die uns die freie website Unsplash dankenswerterweise zur Verfügung stellt. Freuen Sie sich auf

Der Zauber Ligurischen Öls

Als ich sechzehn war, drohte mir, wegen Latein die zehnte Klasse wiederholen zu müssen. Das bedeutete, so beschieden mir meine Eltern, dass ich den Herbst verstärkt der lateinischen Syntax zu widmen hätte. Ich versprach es: “In den Herbstferien”, sagte ich. Das war noch weit weg.

Das Häuschen, das meine Eltern in Ligurien gemietet hatten, lag auf einem Bergsporn. Auf seiner Südseite befand sich das Meer, im Norden der Dorfplatz und ein Restaurant. Seine Küche hatte einen guten Ruf. Geöffnet hatte es nur abends, tagsüber war es verwaist. Im Haus lebten die Besitzer nicht, sie wohnten unten an der Küste und kamen gegen fünf herauf, um mit ihren Vorbereitungen für den Abend zu beginnen.

Ich liebte den Augenblick, in dem sie aus dem dunkelgrünen Alfa Romeo stiegen, die Signora, ihr Ehemann und zwei Töchter, die bedienen mussten. Ich liebte überhaupt den Abend: Dann färbte der Schimmer des Meeres sich dunkel, dann klapperten die Kessel gegenüber, dann rollten die Autos heran, dann waren die lateinischen Texte mehr oder weniger gut übersetzt, die Syntaxkonstruktionen – Ablativus absolutus, ACI, Partizipium Coniunctum – etikettiert und unterstrichen.

Dann ging ich ins Bad. Wenn man dort die Lamellen der Jalousie auseinanderdrückte, konnte man direkt auf die Teller auf der Restaurantterrasse blicken; sah Forellen in der Kruste, die  sachkundig filettiert wurden, sah die ligurische Pasta, die Troffie hieß und wie kleine Spindeln geformt waren, sah, wie beringte Finger Parmesan  darüber streuten, sah mannigfaltige Desserts, über denen sich Zigarettenrauch kräuselte. Die Spezialität des Hauses aber war Fleisch, das in einem offenen Kamin geröstet wurde: Lamm, Kalb, Wildschwein, Kaninchen auf Spießen. Fleischduft zog anmutig zu mir herüber und ich kippte das Fensterchen und wurde hungrig. Für das Feuer war der Nonno zuständig, der Großvater der Sippe, der als einziger im Haus wohnte. Gegen sechs schleppte er Scheite ins Haus, entzündete den sorgsam geschichteten Stapel, blies und fächelte. Bis dann gegen acht die Glut den richtigen Grad erreicht hatte, um das Fleisch sachte zu rösten.

Der Nonno und ich – wir waren die einzigen in dem winzigen Dorf, die den ganzen Tag zu Hause waren. Meine Eltern hatten ihre Räder mitgebracht – sie waren begeisterte Radfahrer und traten die steilen ligurischen Berge hinauf, bis sie abends völlig erschöpft zurückkehrten. Ich fand, dass ihr Sportlertum etwas Manisches hatte. Mit sechzehn gehorcht einem der Körper so mühelos, dass einem das Schurigeln desselben in den mittleren Jahren fremd erscheint.

Ein wenig Italienisch konnte ich. Und so spähte ich gegen fünf auf den Platz, sah den Nonno herbei kommen mit tapsigen Altmännerschritten und auf der öffentlichen Bank  Platz nehmen. Dann ging ich hinaus und setzte mich neben ihn. Wir waren ein seltsames Paar, der Alte und ich – ich nach dem Tagwerk, er davor. Viel Italienisch war nicht, ein paar Sätze über das Wetter, den Wind, die Saison und schon schwiegen wir wieder. Wie zwei Rekonvaleszenten, die einander nichts zu berichten haben, weil über ihre Krankheit schon alles gesagt ist. Manchmal half ich ihm mit dem Schleppen der Scheite, aber pünktlich, sobald der Alfa-Auspuff röhrte, verzog ich mich auf meinen Beobachterposten ins Bad. Oder zum Fernsehen.

Nach zwei Tagen waren meine Eltern braungebrannt und warfen sich verliebte Blicke zu. Mir war das unbehaglich – die Art, wie meine Mutter meinem Vater die Schultern im Vorbeigehen massierte, wie er seine Hand lang auf der ihren liegen ließ, verwirrte mich. Vielleicht hatte es solche Phasen auch schon früher gegeben, aber erst mein pubertierendes Selbst konnte sie wahrnehmen. Irgendwie lud sich die enge Ferienhaus-atmosphäre auf; ich war fast dankbar, als sie mir verkündeten, sie planten eine Tour nach Genua, ob ich mir vorstellen könne, drei Tage allein zu bleiben? Natürlich konnte ich. Die Ovidtexte sprachen durchaus zu mir – ich mochte es, lange im Bett zu liegen, sinnlichen Fantasien nachzuhängen und meine Finger an mir zu beschäftigen. Und weniger, wenn meine Mutter mittendrin zum Frühstück rief.

Eines Tages ratterte plötzlich ein dreirädriger Karren mit Anhänger auf den Parkplatz, der Alte kletterte steifbeinig heraus und zeigte mir mit großer Geste, was er geladen hatte. Kleine, ovale Oliven, manche grün, manche grau, manche blau.

“Wir machen Öl”, sagte er, “Domani. Willst du zusehen?”

Und ob ich wollte. Am nächsten Tag gab es keinen Ovid, sondern Öl. Der Olivenbaum, ich habe es später nachgelesen, wächst im gesamten Mittelmeerraum und zwar seit Jahrtausenden. Alle Pflanzungen in der Welt stammen von der mediterranen Wildsippe ab, der Sylvestris. Auch mein unartiger Ovid hat den typischen Baum schon gekannt, in seinem Schatten mancherlei geträumt, getan, gedichtet …

Die eigensinnige Sorte, die in Ligurien wächst, heißt “Oliva taggiasca“, ist sehr klein, mild, fruchtig und aromatisch. Am Steilhang stehen die Bäume glücklich – gut belüftet, herzhaft besonnt, gelabt durch Bäche aus den Bergen. Und die knorrige Rinde manchmal beschabt von Cinghiale, Wildschweinen; vielleicht betrachten die Stämme das als raue Zärtlichkeit. Zum Abernten aber sind sie mühsam – das geht nur von Hand. Ich half dem Nonno, die kleinen gescheckten Oliven in Körbe zu schaufeln und in den Restaurantkeller zu tragen. Dann zockelten wir zu unserer Bank, er sei müde, meinte er, müsse sein Mittagsschläfchen nachholen. Aber er werde mir Sofia schicken, die verstehe sich aufs Öl-Machen.

Sofia? Den Namen hatte ich noch nicht gehört, “chi è?

Si, si“, sagte der Alte, das sei eine Cousine der Enkelinnen, sie ruhe ein paar Tage aus bei ihm, sie habe es nötig. Warum? Er zwinkerte mir zu, aber ich wusste nicht, was er meinte. Aber dass er etwas Anzügliches im Sinn hatte, das erkannte ich selbst in meiner Schülernaivität. Er tat eine typische Geste, die ich schon öfter an ihm gesehen hatte; er wischte mit Außenseite seiner geschlossenen Finger von unterhalb des Kinns schräg nach oben, als verscheuche er eine Fliege.

Er erhob sich ächzend und winkte mich in den Keller: “Aspetta!

Ich setzte mich auf einen Schemel, allein in der Düsternis mit wer weiß wie vielen Tausenden Olive.

Dann kam Sofia. Sie war kurz und stämmig wie der Nonno, hatte eine Stupsnase und rote, gefärbte Haare, bei uns hätte ich sie punkig genannt. Aber sie war nicht ungepflegt, das Haar stand in witzigen, sicher sorgfältig hinarrangierten spitzen Zipfeln vom Kopf ab, sie trug mehrere ausgeschnittene, langärmelige Flatter-T-Shirts übereinander, wie zufällig, aber zufällig harmonisch zusammenpassend in den Farben. Und einen bunten Rüschenrock mit dicken wollenen Strümpfen und roten Gummistiefeln. Hier war ein Mädchen aus einer Küstenstadt, das ein Mädchen aus den wilden Bergdörfern spielte…

Lo studente tesdesco“, sagte sie spöttisch. Ich wollte protestieren, ich war ja noch Schüler, aber sie winkte meine geplante Antwort zum Kellerfenster hinaus. Plötzlich stemmte sie die Arme in die Seiten wie eine Bäuerin und streckte ihren Bauch heraus: “Ajuta me!“, hilf mir!

Ich sollte also mit ihr die Oliven pressen, gut  das verstand ich, dazu war ich ja da. Ich fand ihre Haltung herausfordernd und sexy zugleich und schluckte.

Wir packten je einen Henkel eines olivengefüllten Korbes und kippten ihn in einen Bottich, in dessen Mitte zwei steinerne Mühlräder standen wie graue Esel. Dann schaltete sie die Apparatur ein und die Steine begannen, die Oliven zu zerquetschen, gemächlich, aber unerbittlich. Eine gefleckte Masse entstand, bestehend Fruchtfleisch und zertrümmerten Steinen. Ob man es essen könne, fragte ich und steckte den Zeigefinger hinein. Sofia nickte bestätigend und ich kostete. Pfui Spinne, wie bitter!

Sofia wollte sich ausschütten vor Lachen. Ich spuckte die Masse aus. Sie stampfte mit dem Stiefelchen auf vor Freude und ich fand sie frech.

Und süß.

Die Brei quoll über eine Schnaube in einen Holzbottich. Sofia nahm nun runde Matten aus geflochtenem Nylon. Sie trugen in der Mitte ein Loch und Sofia steckte eine davon auf einen großen Teller mit Sporn. Dann gab sie mir einen Holzschöpfer, nahm sich selbst einen und wir bedeckten den Nylon-Platzteller für Riesen mit dem kompakten Olivengrieß. Immer, wenn ich mich bückte, bückte sie sich auch und unwillkürlich streifte ihr Busen meinen Oberarm, so sehr ich auch versuchte  auszuweichen. Ich hatte Angst, dass sie mich für unverschämt halten würde, aber sie sagte nichts. Ich sah beim Bücken von oben in ihre T-Shirts hinein und was ich da sah, machte mir Herzklopfen. Sie besaß zwei unglaublich pralle, feste Brüste und trug keinen Büstenhalter.

Beim nächsten Schöpfvorgang ließ ich ihr für eine Zehntelsekunde den Vortritt und tatsächlich, was ich bezweckt hatte, trat ein: Sie beugte sich so tief, dass am vordersten Punkt ihrer prächtigen Äpfel zwei stattliche Stiele erschienen, braunrosa und unglaublich verlockend. Aber auch größer und länger als ich das bisher gesehen hatte, am Strand, wo gelegentlich mit nacktem Oberkörper gesonnt wurde oder in der Sauna. Ich staunte. Und wurde rot. Sie sagte nichts, warf mir aber einen schrägen Blick zu. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass sie olivenfarbene Augen gehabt hat, mandelförmig und zwischen Grün, Grau und Blau changierend. Ist natürlich möglich, dass meine Phantasie meine Erinnerungen manipuliert – wer weiß schon, was die Gehirnzellen auswählen, was sie ignorieren und wo sie substituieren …?

Andrerseits: Ein junger Mann in meinem Alter schaut einer Frau nicht in die Augen, wenn er stattdessen ihren Busen in den Blick nehmen kann – das ist ein Naturgesetz. Wenn ich die zwei ligurischen Tage, von denen die Rede ist, mit meiner Digitalkamera, die auch kurze Videos aufnehmen kann, festgehalten hätte, so wäre der erste Kurzfilm der gewesen, in dem Sofia mit dem Stiefel aufstampft – dreißig Sekunden und man hätte eine Ahnung von ihrem Charakter: dem blitzenden Trotz, dem fröhlichen Mutwillen, der wilden Lust an der Provokation, der trotz allem mädchenhaften Süße.

Film zwei aber hätte schon in ihren Ausschnitt gezoomt. Hätte zwei leicht zitternde gewölbte Hautpartien gezeigt, leicht gebräunt von einem langen Sommer und mit einem geheimnisvollen Schattental dazwischen.

Als der Teller glatt gestrichen war, kam ein neuer Platzteller auf die Stange und wieder Olivenbrei. Und auf ein Neues. So ging das fort, bis vielleicht zehn, zwölf Schichten durch die Stange exakt gehalten, aufgetürmt waren. “Guarda“, sagte Sofia und deutete auf das golden durchsichtige Öl, das bereits jetzt, durch das Eigengewicht der Olivenbreietagen, austrat, “Tropföl!”

Sofia tunkte ihren Zeigefinger in das kleine Rinnsal und schob mit der anderen Hand ihre T-Shirt-Schichten hoch. Zuerst leckte sie am Öl, dann begann sie es, mit kreisförmig bewegtem Zeigefinger um ihren nackten Nabel herum zu reiben. Ich glotzte und begriff nicht, was das sollte. Aber ich bemerkte doch, dass sie ein nicht zu kleines Bäuchlein besaß, vermutlich von zu viel Troffie und Dolce. Mir war das Öl egal, ich blickte wie gebannt auf den Zeigefinger.

Vieni“, sagte sie, komm rüber. Mit ihren beiden Handflächen strich sie jetzt über ihren glänzenden Bauch, “Weißt du, was darin ist? Magst du ihn anfassen?”

Sie schloss die Augen und lehnte an die Wand.

“Keine Angst, tedesco“, flüsterte sie, “ich bin so stolz darauf, ich muss es einfach jemandem zeigen … muss fühlen, wie jemand seine Hand auf das Leben darunter legt.”

Zaudernd folgte ich ihr. Sie legte meine  Handinnenfläche auf ihren Bauch. Zuerst fühlte ich gar nichts. Dann Wärme, nicht nur unter meinen Fingern, sondern auch heiß zwischen meinen Beinen. Ich roch den Duft des Olivenöls vermischt mit dem Duft Sofias. Das wäre schon genug gewesen, um mir die Sinne zu rauben. Aber dann spürte ich plötzlich eine kleine Bewegung unter der öligen Mädchenhaut, wie … wie das Schnalzen eines Fisches. Und erst da begriff ich, worauf sie so stolz war und was das Bäuchlein bedeutete: Sofia war schwanger. Das hatte der Nonno mit dem Augenzwinkern und der Handbewegung gemeint.

Es war das Kind, das sie mich fühlen ließ: ein Fäustchen, Füßchen, Schluckauf. Ich war sprachlos. Sofia lehnte an der Kellerwand und gab sich meiner Berührung hin, während das Öl mit winzigen Schmatzgeräuschen von den Tellern herabtropfte. Ich rieb und rieb, ehrfürchtig und immer auf der Lauer nach den kleinen Schnalzern. Sofia seufzte.

“Es tut so gut”, murmelte sie, “es hilft gegen Schwangerschaftsstreifen, weißt du, es gefällt ihm, ich spüre es, es gefällt mir, das spüre ich. Und dir auch”, fuhr sie fort, als sei das die natürlichste Sache der Welt, und drückte gegen die Enge meiner Jeans, die schon zu schmerzen begann.

“Horch nur, das Öl”, sagte ich hilflos. Es war totenstill im Raum. Es hatte zu tropfen aufgehört. Sofia ließ die Hemdchen wieder herunterfallen und schob mich weg. “Die Presse”, sagte sie sie und drückte auf einen Knopf, den ich überhaupt nicht bemerkt hatte. Der Tellerturm fuhr langsam unter einen Rahmen, von dem herab eine Platte sich senkte. Jetzt trat goldgelbes Öl rundherum in die Rinne aus und  floss sämig durch einen Trichter in einen Edelstahlbottich. Sofia setzte sich auf einen alten Holzstuhl, die Beine in Stiefeln und Wollstrümpfen weit auseinander und lehnte sich zurück.

Ich beschloss, kühn zu sein. Ich, der ich eigentlich immer gehorsam war, würde jetzt alle Brücken hinter mir abbrechen. Was jedermann tat, was meine Eltern vielleicht jetzt in diesem Augenblick taten, was Sofia getan haben musste, was sogar der Nonno irgendwann einmal, das würde ich jetzt tun. Ich ging auf Sofia zu, stellte meine Turnschuhe zwischen ihre Stiefel, ging leicht in die Knie, drückte beide Hände flach gegen die Kellerwand, wie ich es im Kino gesehen hatte, und legte meine Lippen auf die ihren. Sie schmeckten weich und nach Olivenöl, extra vergine, Qualitätsstufe eins. Es dauerte nicht lange bis ihre Zunge die meine streichelte. Die Presse senkte und senkte sich, ich sank auf die Knie und legte schließlich meinen Kopf in ihren Schoß.

Sie rüffelte mein Haar.

“Und der Vater?”, sagte ich zögernd.

“Gibt keinen”, sagte sie fest, “keinen jedenfalls, den ich haben will. Aber was der Kopf versteht, begreift der Körper noch lange nicht. Der Körper schwillt und schwillt, am Bauch und an den Brüsten und zwischen den Beinen, überall, und man birst vor Stolz und Begehren und keiner ist da …”. Sie führte meine Hand an die Stellen, von denen die Rede war und ich zerschmolz, so wie ich nie wieder zerschmolzen bin.

Wenn ich die Digitalkamera gehabt hätte, so wäre dies Film Nummer Drei: ich auf Knien, den Kopf in Sofias buntem Rock, ihr Hinterkopf an der Kellerwand, ein paar vorwitzige rote Stacheln, die Schatten werfen, und dazu die raue Stimme, die entzückt davon klagt, was die Natur den Frauen, die Kinder tragen, antut.

Jetzt war das Speiseöl hergestellt: von der Frucht am Baum bis zum Extrakt im Bottich: Ein langer, sanfter Weg, bei dem maßvolle Temperatur und absolute Sauberkeit die wichtigsten Bestandteile waren. Und die vielen Hände der Olivenbauern und ihrer Söhne und Töchter. Ein Paar davon befreite mich von den Schalen meiner nordischen Zivilisation: streifte die Jeans hinunter, zerrte den Pullover über den Kopf.

Als Jeans, Pullover, Shirts, Rock und Wollstümpfe auf dem Zementboden lagen, unbeachtet wie die ausgepresste Masse auf den Tellern, griff Sofia mit beiden Händen hinein: “Nichts davon ist nichts wert”, sagte sie, und lachte mich an, “die Presskuchen  verheizen wir. Und jetzt, tedesco … mach mir warm, ich friere.”

Den vierten Film hätte ich nicht drehen können, ich war Protagonist und überdies wäre er nicht jugendfrei gewesen. Aber in meinem Kopf hat er einen festen Platz. Wenn ich verzagt bin, demütig und verzweifelt, dann nehme ich mir eine Olive, schnuppere daran und dann läuft er ab: Sofia, die kecke Lehrerin, und ihr tedesco. Ovid. Ars Amandi.

Und der Zauber ligurischen Olivenöls.

***

Bild(er) von unsplash (*) oder wikimedia commons (**) oder selbst geschossen (***), useum (****)danke!

Alle Bilder dieser Geschichte: (*)

Wir sammeln alle Geschichten und Foto-Erzählungen auf einer Seite.

>direkt zu unseren Frivolini, die immer lustvoll und nie derb sind

One response

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.