Gift und Gegengift im Journalismus

Sie alle kennen ihn – zumindest aus dem Fernsehen: Georg Mascolo. Der Journalist arbeitete ab 1988 für Spiegel TV, bevor er 1992 zum Spiegel-Magazin wechselte. Von 2008 bis 2013 war er dort Chefredakteur.

Das Handwerkszeug eines Journalisten

Seit 2014 leitet er den Rechercheverbund von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung, den ich für sehr sinnvoll halte. Wir haben schon darüber berichtet. Mascolo ist für die ARD als Terrorismus-Experte tätig.

Mascolos Brief

Das Medienmagazin Der Journalist  hat seinen Beitrag am 4.2. dort veröffentlicht. Wir verlinken ihn hier in unserer Rubrik Offener Brief, obwohl er keiner ist, sondern eher ein öffentliches Nachdenken über den Beruf des Journalisten, der seit den Enthüllungen über Claas Relotius’ Arbeitsmethoden ein wenig in Verruf geraten ist. Oder gar, wenn man an den Trumpismus und ähnliche Strömungen auch bei uns denkt, in Gefahr geraten ist …

Lesebefehl!

Man kann sich leicht an ihnen vergiften“, schreibt er über das sich-allzu- sehr-Einlassen mit den großen Vereinfachern. Und er singt das hohe Lob des tatsächlich mal “Ich weiß es nicht”-Sagens, wenn man etwas nicht weiß oder noch nicht verstanden hat.

Da kann man sich selbst an die Nase fassen, ja!

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