Originelles Hochzeitsgeschenk

Der Mai und der Juni sind ja die idealen Hochzeitsmonate – die Weddingplaner sind nahezu ausgebucht, das Wetter ist schön, die Blumen blühen, die Pandemie ist (fast) vergessen, die Stimmung ist ganz wunderbar. Und dann wird man eingeladen und freut sich darauf. Aber was soll man schenken?

Die jungen Leute haben ja schon alles, und wenn sie zusammenziehen, haben sie alles auch noch doppelt. Und die älteren erst recht. Am besten wäre ein Geschenk, das zu verbrauchen ist. Aber was?

Etwas zu essen oder zu trinken?

Im Frühsommer schwierig wegen der Temperaturen. Und außerdem wollen wir alle auch davon weniger: Weniger Fleisch, weniger Alkohol, weniger Obst und Gemüse, das von weither transportiert werden muss.

Etwas zum Pflanzen?

Warum nicht? Wenn das junge Paar dafür Zeit hat…?

Etwas zum Lesen? Aber ja nicht zu viel!

Genau. Das wärs. Unsere Briefe zum Alltagsleben der Liebe vielleicht? Das wird ja kommen, ob man will oder nicht. Und dann gibt es Fragen… Entscheidungen… Geheimnisse… Knatsch? Wie man damit umgehen kann, verrät dem jungen Paar unsere Feldpost II.

Unsere Feldpost

Denn, oh ja, wer wüsste es nicht, die Liebe ist auch eine Fronterfahrung. Und deshalb braucht man Feldpost. Jeden Monat einen zweiseitigen Brief mit Rat- und Vorschlägen nebst einer brauchbaren schriftlichen Handreichung (Hemdgöße des Liebsten? Putzplan? Erotik? Herzenswünsche? Marotten? Gemeinsame Projekte? und vieles mehr…). Ein ganzes Jahr lang.

Paar, das sich die hand reicht
Ja, so wars…. (*)

Und immer, wenn so ein Brief am Monatsanfang geöffnet wird, wird das junge Paar an die tolle Hochzeit denken. Und an Sie, die Sie dieses sinnvolle und originelles (!) Geschenk gemacht haben.

Alle Fotos von Unsplash (*), Creative Commons (**), selbst gemacht (***) oder vom Useum (****). Wir danken allen Bildspendern herzlich.

Sie feiern auch so gerne Feste? Dann mal nachschauen, was bei uns alles so los war!

Zu zweit allein zu Haus? Wie man das Zusammenleben erfolgreich gestaltet, verrät unsere Feldpost II. 12x im Jahr ein kleiner Stupser, etwas besser zu machen.

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