Nicht wahrgenommen zu werden, keine liebevolle Nachricht zu erhalten, das nagt an der Seele und kann tiefe Traurigkeit bis hin zur Depression auslösen.
Wir spüren dieses schmerzliche Fehlen von Nähe und Verbundenheit und würden so gerne etwas dagegen tun, aber die Hektik des Alltags erdrückt uns.
War das Leben schon immer so unerbittlich fordernd?
Am Ende eines jeden Tages sind wir erschöpft und dankbar, wenn wir die dringendsten Pflichten erledigt haben. Für die Menschen, die uns einst wichtig waren, bleibt da keine kostbare Minute mehr. Und so gleiten geliebte Verwandte oder hochgeschätzte Freunde unbemerkt aus unserem Leben… ein stiller, schmerzlicher Verlust, der nicht sein müsste.
Nein, das muss wirklich nicht so sein!
Dieser Herbst! Ein September-Nachmittag. Aber niemand da, um mit mir zu sprechen…
Besser ist es, sich helfen zu lassen. Zu delegieren.
Wirklich? Auch wenn sich da berechtigte Zweifel auftun – man könnte es mal versuchen. Wie wäre es mit einem kleinen Gedicht, das jede Woche zu dem Lieblingsmenschen ins Haus flattert, um den wir uns so gerne mehr kümmern würden, wenn wir denn die Zeit dafür freischaufeln könnten…?
Ein Gedicht? Ein Vers?
Was soll das sein? Damit klar wird, wie das aussehen wird, bringen wir am sofort jeden Sonntag hier im Blog eines dieser Kurzgedichte, die auf einer Postkarte zum anderen, unserem Nächsten, flattern könnten. In Ihrem Auftrag. Und, wenn Sie mögen, jede Woche.
Motto: Kommt ein Vogerl geflogen… Das Kinderlied hören?
Das zweite Septembergedicht 2025:
Mittagssüße füllt den ganzen Raum
Zurücklehnen und
Atem, Atem, Atem schöpfen.
Und später dann, am Nachmittag,
Draußen Rosen köpfen.
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Postkarten erhalten? Versenden? Mit literarischen Motiven auf der Vorderseite? Jeden Monat? Oder schlicht, dafür aber wöchentlich? Bei unseren Produkten finden Sie eine Auswahl…
Sie haben ein schlechtes Gewissen? Das muss nicht sein. Handeln schafft Abhilfe! Alle Beiträge zum Thema Schlechtes Gewissen hier.

This article beautifully captures the loneliness of absence and the power of connection through poetry. The idea of receiving weekly poems on postcards is heartwarming and innovative. It’s a gentle reminder that small gestures can bridge distances and bring comfort.
Mensch, das ist ja ein schöner Gedanke mit den Gedichten auf Postkarten! In der heutigen Zeit, wo alles so schnelllebig ist, ist das echt mal was Besonderes. Vielleicht probier ich das auch mal aus!