Sehr schlechtes Gewissen: Einsamkeit macht krank

Erstveröffentlichung Dezember 19

Schlechtes Gewissen: Einsamkeit macht krank. Wir kennen es alle, dieses Gefühl: Jemand von unseren Lieben ist nicht gut beieinander, fühlt sich elend, ist einsam, traurig und verletzt. Und wir möchten helfen, können aber nicht:

  • weil wir nicht wissen, wie
  • weil wir im Augenblick einfach keine Zeit dazu haben
  • weil es uns selber nicht gut geht
  • weil wir nicht die richtigen Worte finden können
  • weil Hilfe von uns nicht erwünscht ist
  • weil wir so ungern telefonieren
  • weil wir gerade nicht weg können
  • weil wir kein Geld haben

Ach, es gibt so viele Gründe, warum wir nicht helfen können oder wollen. Das schlechte Gewissen aber bleibt trotzdem.

Quarks erklärt uns, warum schlechtes Gewissen manchmal völlig fehl am Platz ist, aber dennoch vorhanden:

Die Wissenschaftlerin Rachel Barkan spricht von einer ethischen Dissonanz, die einen Konflikt zwischen unserem optimalen Selbstbild und dem tatsächlichen Verhalten beschreibt. Man distanziert sich also gleich doppelt von den eigenen Fehltritten, damit ein ursprünglich positives Selbstbild erhalten wird. Und das kann ganz schön überfordern!

Sehr schlechtes Gewissen: Hilfe kann man sich holen

In all diesen Fällen könnte der Autorenexpress einen Ausweg aufzeigen. Damit das eigene Gewissen entlastet wird. Damit unsere Lieben sich wieder an etwas erfreuen können. Damit der Geldbeutel geschont bleibt. Damit man keine Arbeit hat.

schlechtes gewissen: einsamkeit macht krank

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Hilfe einfach delegieren!

Bild(er) von unsplash (*) oder wikimedia commons (**) oder selbst geschossen (***), useum (****)danke!

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