Sinnlich sein, sich sinnlich fühlen, sinnlich werden: Nummer 68 | alte Vornamen

Sinnlich sein. Sich sinnlich fühlen. Sinnlich werden. Was ist das? Wie fühlt es sich an? Und wie wird es ausgelöst? Wir suchen nach Antworten und befragen Freunde und Bekannte. Was sie uns geantwortet haben, geben wir nicht wörtlich wieder, sondern sinngemäß.

Sinnlich sein, sich sinnlich fühlen, sinnlich werden: Nummer 68 | alte Vornamen

Gertrud meint, Babys seien immer entzückend, herzerwärmend und glücklich machend. Man schnuppere an ihnen und denke über ihre exotischen Namen nach: Warum haben Eltern ihr Neugeborenes so getauft?

Einige mittelalterliche Namen

gibt es hier in aller Ruhe nachzulesen: Aleidis (die vom edlen Wesen), Ava (die Kräftige), Cuno (von glänzender Abstammung), Eike (der Schwertträger), Emma (die Allumfassende), Flordelis (die Lilienblütige), Kasimir (der Frieden), Konstanze (die Beständige), Pantaleon (der ganze Löwe). Und natürlich noch viele mehr…

Manche dieser Namen sind noch in Gebrauch, andere weniger, manche gar nicht mehr. Aber das kann sich ändern. Schön ist es jedenfalls und die Sinne allesamt berührend, wenn man sich vorstellt, was die Träger*innen solcher Namen erlebt haben mögen. Oder vielleicht noch erleben werden.

Wie der oder die Kleine wohl heißt? (*)

Danke Ihnen, Gertrud, für Ihre Worte. Es stimmt, klangvolle Namen haben eine Aura, der man sich nicht entziehen kann.

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