Unser Produkt des Monats August: die ExLibris.cards

Das war ja immer so ein Problem:

Man hat eBooks herausgebracht, aber man kann sie nicht verschenken oder verkaufen, weil der Empfänger sich nicht auskennt mit alledem technischen Schnick-Schnack. Oder man hat nichts in der Hand, was man überreichen könnte. Nichts, was man verschicken könnte, so wie unsere übrigen Produkte.

Und nun hat sich endlich jemand dieses Problems angenommen. Und die

ExLibris.cards

entwickelt.

 

So könnte sie aussehen. Oder aber auch ganz, ganz anders. Wie der Titel Ihres Buches, zum Beispiel. Der eigenen Kreativität sollen keine Grenzen gesetzt werden, mit Ausnahme des Materials: Pappe. Erfunden hat sie der Verleger des Berliner Ach je-Verlages, Stephan Urbach. Wir haben ihn zu seiner Neuentwicklung gefragt:

Portrait Mann

Der Ach-ja-Verleger Stephan Urbach

Was macht Ihr Produkt so einzigartig?

Ich glaube, das einzigartige an ExLibris.cards ist, dass es dem Portal erst einmal egal ist, wo der Downloadcode herkommt – vom Verlag, von einem Autoren oder über den Handel erworben – wir im ach je Verlag als Betreiber des Portals wissen das nicht. Die eBooks sind ohne DRM und ohne Wasserzeichen. Das eBook gehört der Person – es ist keine Lizenz bei der ich als Verlag vorgebe, was damit getan werden darf.

Verwenden Sie es selbst oder haben Sie es schon verschenkt?

Natürlich – ich habe einer Freundin das eBook einer Autorin geschenkt (die natürlich ihre Tantiemen dafür erhält).

Wer sind Sie und was ist Ihre Aufgabe in Sachen Produkt?

Ich bin Stephan Urbach – Inhaber des Ach je Verlags, der ExLibris.cards betreibt.

Wir versenden ja Briefe und Geschichten. Wann haben Sie zuletzt einen Brief geschrieben oder ein Päckchen versandt? Erzählen Sie uns etwas über den Anlass?

Ich vermute, dass die Verlagspäckchen und Briefe nicht gemeint sind – das letzte Paket, dass ich versendet habe war zum Geburtstag eines Freundes, bei dem ich leider nicht sein konnte (uns trennen mehrere hundert Kilometer) und ich habe ein Paket bestehend aus CDs und Büchern als Geschenk versendet. Der letzte Brief war an meine Brieffreundin aus Neuseeland, mit der ich seit fast 20 Jahren eine Brieffreundschaft pflege.

Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen.

Bald wird es das Angebot auch für Autorinnen und Autoren geben, die nicht beim ach-je-Verlag sind. Wir freuen uns darauf! Dann lassen sich vielleicht bald auch unsere eBooks so unter die Leute bringen!

 

>die Angebote des Autorenexpress studieren? Bittesehr, hier entlang!

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