Unser Produkt des Monats Dezember: ‘s Mordsbläddle

Neulich auf der Ladies Crime Night in Stuttgart kam es mir unter die Finger,

‘s Mordsbläddle.

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Ich habe es dann daheim in aller Ruhe studiert und es hat mir so gut gefallen, dass ich es hier vorstellen möchte. Hier hat nämlich jemand  – genauer gesagt, eine rührige Autorin – nicht nur gejammert, sondern gehandelt. Das finde ich bewundernswert! Und genau deshalb haben wir ihr ein paar Fragen gestellt:

Die Krimiautorin Sybille Baecker

Was macht Ihr Produkt so einzigartig?

Das ‘s Mordsbläddle wurde exklusiv für meinen Kommissar Andreas Brander entwickelt. Er ist die Hauptfigur meiner Krimireihe, von der es mittlerweile 7 Fälle gibt. Da Andreas Brander eine fiktive Figur ist, wird es kein reales Interview mit ihm in einer Zeitung geben. Aber bei Band 6 dachte ich mir, es wäre doch nett, Brander persönlich zu Wort kommen zu lassen. Und so entstand die Idee, ihm ein eigenes kleines Blättchen zu gönnen. Da Brander in der Tübinger Region lebt und arbeitet war der Titel des Blättchens schnell klar: ‘s Mordsbläddle. (Keine Sorge: Brander ist kein Schwabe und so ist das Interview auch für alle Nichtschwaben zu verstehen. Das einzig Schwäbische an dem Bläddle ist der Titel – so viel Lokalkolorit musste sein.)

Die erste Ausgabe von ’s Mordsbläddle erschien zusammen mit Branders 6. Fall „Mordsangst“, in dem Brander nach einem vermissten Kind sucht. Dazu führte ich mit Brander ein Interview, das auch Einblicke in sein Privatleben und seine persönliche Gedankenwelt gibt. Es ist eine Möglichkeit, Brander einmal außerhalb eines Romans zu begegnen und zu schauen, was er für ein Mensch ist (bzw. was er für ein Mensch wäre, gäbe es ihn im realen Leben).

Es soll ein kleines „Add-on“ für die Kommissar-Brander-Fans sein und gern auch für solche, die es werden wollen. (Einfach mal reinlesen: PDF zum Download – s. nächste Frage).

Der neueste Brander

Verwenden Sie es selbst oder haben Sie es schon verschenkt?

Das ’s Mordsbläddle ist kostenlos, in Papierform aber nicht im Handel erhältlich. Man bekommt es kostenlos bei meinen Lesungen. Wer über meine Homepage ein Buch bei mir bestellt, erhält das aktuelle Mordbläddle ebenfalls als Druckausgabe gratis mitgeliefert.

Außerdem gibt es das Mordsbläddle auch zum kostenfreien Download als PDF auf meiner Homepage www.sybille-baecker.de

 

Wer sind Sie und was ist Ihre Aufgabe in Sachen Produkt?

Mein Name ist Sybille Baecker. Ich bin die Autorin der Krimireihe um den Kriminalhauptkommissar und Whiskyfan Andreas Brander. Es ist eine Krimiserie, von der mittlerweile sieben Bände erschienen sind. Der siebte Fall „Ausstieg rechts“ ist erst seit kurzem im Handel, darin ermitteln Brander und seine Kollegin Persephone Pachatourides (Peppi)  im bürgerlichen rechten Milieu – eine Herausforderung insbesondere für Branders griechische Kollegin.

Das Mordsbläddle erstelle ich immer passend zum aktuellen Krimi und so findet man dort u.a. jeweils ein exklusives Interview mit einer meiner Hauptfiguren (oder auch mal einer wichtigen Nebenfigur aus Branders Leben). Den Start machte in der ersten Ausgabe wie schon erwähnt Kommissar Brander persönlich, im aktuellen Mordsbläddle kommt seine griechische Kollegin Peppi zu Wort.

Zudem gibt es in jeder Ausgabe einen Blick in Branders Whiskyregal, d.h. ich stelle einen der Whiskys, die im Krimi vorkommen, etwas detaillierter vor. Außerdem findet sich auch eine Übersicht von geplanten Veranstaltungen oder auch ein Bericht von einer vergangenen Veranstaltung. Bei meinen Lesungen können die Gäste übrigens nicht nur das Mordsbläddle in ausgedruckter Form bekommen, sie erhalten auch tiefe Einblicke in meine Arbeit als Schriftstellerin, insbesondere zu meinen Recherchen – ein sehr spannender Teil meiner Arbeit, den ich liebe.

Wir versenden ja Briefe und Geschichten. Wann haben Sie zuletzt einen Brief geschrieben oder ein Päckchen versandt? Erzählen Sie uns etwas über den Anlass?

Ich mag geschriebene Briefe und Karten, es ist persönlicher als eine sms oder WhatsApp. Und im Dezember zur Weihnachtszeit ist natürlich Hochsaison, zu der ich vielen lieben Menschen ein paar Zeilen schreibe und auch kleine Päckchen verschicke.

Es ist zwar schön, dass man heutzutage über die digitalen Medien schnell und direkt kommunizieren kann und ich nutze diese Möglichkeiten auch ausgiebig, aber einen geschriebenen Brief zu bekommen, ist doch nochmal etwas anderes, es ist persönlicher.

Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen. Gibt es etwas, das Sie uns fragen möchten?

Ihr habt eine Menge tolle Produkte im Angebot, die sehr neugierig machen. Bei „PostFürSie“ habe ich gesehen, ist sogar ein monatliches Telefongespräch dabei. Das hat mich überrascht. Ist es nicht schwierig mit wildfremden Menschen spontan ein persönliches Telefongespräch zu führen? Oder bekommt ihr vorher ein paar Informationen, sodass ihr die Gespräche vorbereiten könnt?

Es kommt darauf an – manchmal geht es leichter, manchmal beginnt es holpriger. Falles es zu einem Gesprächsstoffmangel kommt (geschieht aber kaum), haben wir immer ein paar Inhalte vorbereitet…

Jetzt beginnt bald der lange Januar mit seinen immer noch endlosen Abenden. Vielleicht ist es da eine gute Idee, in die Kommissar-Brander-Reihe einzusteigen? Es macht ja Spaß, einen Herrn kennenzulernen, von dem man sich nicht gleich wieder verabschieden muss, sondern den man immer wieder einmal (7 Bände!) begegnen kann…

… mal ganz abgesehen von der wunderbaren Idee, auf diese Weise seinen Whiskygeschmack über die FAMOUS GROUSE hinaus auszubauen…

In Glenturret lagern die Fässer mit der Blended Famous Grouse

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