Unser Blog des Monats Januar 2019: Schreiben wirkt

Diesen Monat haben wir uns mit dem


Journaling

befasst. Was das ist? Das wussten wir zuerst auch nicht, obwohl wir Journaling – zumindest früher – selbst intensiv betrieben haben. Es bedeutet in anderen, altdeutschen Worten: Tagebuch Schreiben. Schreiben wirkt nämlich, so sagt uns Paul Henkel, der uns in seinem Blog noch viel mehr darüber erzählen kann.

Paul Henkel ist Sachbuchautor und damit ein Wortwerker, so sagt er selbst. Wir haben uns über seinen Journal-Test sehr gefreut und ihn kurz zum Interview gebeten.

Wortwerker Paul Henkel

Herr Henkel, wer sind Sie?

Ich bin Paul. Autor, Texter und Tagebuchliebhaber. Unter anderem. Außerdem Kaffeegenießer, Freund  farbiger Chinos und verhinderte Nachteule.

In Ihrem Blog geht es um…?

die Kraft des Tagebuchschreibens. Schreiben kann ein Weg sein, um sich ein besseres Leben zu erschaffen. Dazu existieren auch immer mehr wissenschaftliche Studien. Es funktioniert nicht für jeden, aber für viele. Am besten einfach selbst ausprobieren. Inspiration und Methoden findet man auf meinem Blog…

Ihre Blogartikel und Blogbeiträge richten sich an…..

  • Menschen, die das Schreiben nutzen wollen, um ein erfüllteres und lebendigeres Leben zu führen
  • Tagebuch-Neulinge genauso wie alte Hasen
  • Menschen, die Antworten auf die großen Fragen des Lebens suchen
  • Alle, die das Glück im Alltag wiederentdecken wollen

Gibt es einen Artikel, auf den Sie besonders stolz sind und den Sie uns jetzt sofort ans Herz legen wollen?

Persönliche Artikel sind immer etwas Besonderes… zum Beispiel dieser hier zur Suizid-Prävention.

Welches ist im Augenblick Ihr Lieblingsprojekt?

Zurzeit schreibe ich an einem neuen Buch. Das ist schon ein Lieblingsprojekt zurzeit. Grundsätzlich versuche ich aber immer den Text, an dem ich gerade schreibe, als Lieblingsprojekt zu betrachten. Sonst wird’s mit dem Schreiben nichts.

Und was machen Sie, wenn Sie nicht bloggen?

Dann helfe ich Unternehmen, die richtigen Worte zu finden. Wenn ich dann genug vom Schreiben habe, findet man mich in einem Café, wo ich mit einem guten Kaffee in der Hand mit anderen Menschen über das Leben philosophiere, beim Wandern durch den Großstadtdschungel oder irgendwo, wo es handgemachte Musik zu hören gibt.

Gibt es ein Problem bei Ihrer Arbeit, für das Sie eine Lösung suchen?

Mir begegnen täglich kleinere und größere Probleme. Das liegt in der Natur des Schreibens und des Lebens. Entweder ich löse sie oder sie lösen sich irgendwann und irgendwie selbst auf…

Wie finden wir Sie im Netz? Und im Real Life?

Im Netz auf www.schreibenwirkt.de oder bei Facebook in der Journaling-Gruppe www.facebook.com/groups/schreibenwirkt

Wir schreiben ja Briefe und Postkarten, die unsere Abonnenten und Abonnentinnen geschenkt bekommen oder sich selbst schenken. Was haben Sie zuletzt einen privaten Brief geschrieben? Wissen Sie das noch?

Da war tatsächlich erst neulich, weil ich im Rahmen eines Coachingprogramms meinem Zukunfts-Ich einen Brief geschrieben habe. Einem guten Freund habe ich vor Kurzem eine Postkarte geschrieben, eine ausführliche, die auch eher Briefcharakter hatte.

Vielen Dank dafür, dass Sie unsere Fragen beantwortet haben. Gibt es vielleicht Fragen, die Sie uns stellen möchten?

Als Journaling-Blogger interessiert mich, was Sie (und Menschen überhaupt) motivieren würde, (häufiger) Ihre Gedanken mit Stift und Papier nur für sich selbst – ohne Veröffentlichungsabsicht – festzuhalten?

Am meisten wohl ein Zeitfenster von vielleicht 5 Minuten, das in den Tageslauf – womöglich mehrmals – integriert wäre. Da bräuchte man natürlich dann Stift und Papier und ein Stehpult …

Und noch schöner: Tinte, Füllfederhalter, Löschpapier und Tintenfass!

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