ABC des guten Lebens

Heute beginnt der meteorologische Frühling. Der Augenblick also, in dem wir uns mit angenehmen Dingen beschäftigen sollten – bitter notwendig in diesen dunklen Zeiten.

Zufällig habe ich im Netz dieses hübsche Glossar entdeckt:

das ABC des guten Lebens

eine postpatriarchale Ethik in 56 Stichwörtern. Das passt doch gut zu Annalena Baerbocks feministischer Aussenpolitik, oder? Schaun Sie ruhig mal rein – man kann was lernen.

Das ABC des guten Lebens ist eine Initiative von Philosphinnen und Ethikerinnen aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden, die schon seit vielen Jahren gemeinsam denken, diskutieren und Projekte entwickeln.

Im Anschluss an ein Symposium gründete sich eine Mailingliste, auf der interessierte Frauen und Männer seither weiter über das „gute Leben“ und das, was dafür hilfreich ist, nachdenken und diskutieren.

2004 entstand daraus der Text „Sinnvolles Zusammenleben im ausgehenden Patriarchat. Argumente für ein leistungsunabhängiges Grundeinkommen und weitere Gedanken zum Thema Geld, Arbeit und Sinn“ – nachzulesen unter www.gutesleben.org.

2005 erschien die Aufsatzsammlung „Sich in Beziehung setzen – Zur Weltsicht der Freiheit in Bezogenheit“, hg. von Ina Praetorius, Ulrike Helmer Verlag.

2012 erschien schließlich das „ABC des guten Lebens“ im Christel Göttert-Verlag.

Mädchen, das Bücher in die Luft schleudert
Gute Gedanken hat man nie genug, gute Taten auch nicht (*)

Die meisten unserer Illustrationen sind Fotos von Unsplash, worauf wir mit einem (*) hinweisen. Wir danken hier allen Fotograf*innen für die großzügige Überlassung. Bilder, die mit (**) gekennzeichnet sind, stammen aus dem Bundesarchiv von media commons. Bilder mit (***) sind selbst aufgenommene Fotos oder selbst gezeichete Illustrationen. Gemälde großer Meister kommen vom Useum (****). Und die mit 5 Sternen sind mittels KI erzeugt. Danke!

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