Dokumentarfilme

Dokumentarfilme können ungeheuer fesseln, wenn sie gelingen. Spricht doch da das wirkliche Leben zu uns, ungeschönt und ungefiltert. Wirklich? Dokumentarisch filmen verlangt – natürlich neben vielem anderen – eine eigene Dramaturgie, viel Detailliebe und natürlich Sachverstand zum Sujet.

Was ich gar nicht wusste, ist, dass es ein eigenes Dokumentarfilm-Festival gibt, in München, das

Dok.Fest München

Es startet heute und Meike Blatzheim hat mich via Texttreff darauf aufmerksam gemacht. Danke, Meike! Folgendes schreibt sie:
“Unter www.dokfest-muenchen.de könnt ihr Tickets für 121 internationale Dokus buchen. Pro Film zahlt ihr 4,50 Euro bzw. 5,50 Euro mit Kinospende. Oder ihr wählt den Festivalpass für einmalig 50,- Euro und könnt damit alle Filme anschauen.”

Ins Kino gehen, ist nicht drin. Aber von zu Hause aus schauen schon…(*)

Ich habe mir einige Trailer angesehen. Fantastisch. Manches hat mir Tränen in die Augen getrieben. Ich freue mich schon sehr…

…Kinospenden habe ich schon geleistet, mach aber gerne noch mehr. Für eine gute Sache. Für gute Filme.

Bild(er) von unsplash (*) oder wikimedia commons (**) oder selbst geschossen (***), useum (****)danke!

In der Übersichtsseite von unserer Zettelwirtschaft wollen wir alle Tipps und Tricks sammeln, die uns im Laufe der Zeit begegnet sind.

Die Feste feiern, wie sie fallen? Hier sammeln wir alle Artikel zum Thema.

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