Offener Brief eines Verlegers

Der Verleger Andreas Koglowitz hat einen lesenswerten offenen Brief verfasst. Er zwanzig Jahre lang den Unsichtbar-Verlag geführt, mit Gusto und Freude, aber jetzt reicht es ihm.

Der offene Brief im Wortlaut

Ich kann ihn so gut verstehen. Besonders der Punkt PORTO hat mich ebenfalls stark geärgert. Und natürlich kann ich den Punkt SMARTPHONE nachvollziehen und den vom BUCHÄNDLER auch. Ach, er hat in vielem recht, der Herr K. Auch, wenn ich zu den Autorinnen zähle, die das mit dem PORSCHE auch schon gedacht haben…

Ich hoffe dennoch, dass Sie demnächst wieder einmal ein richtiges Buch kaufen! (*)

Vielleicht trösten Sie sich mit Brecht, lieber Herr K.:

Blass werden müssen Sie nun wirklich nicht. Sie haben getan, was möglich war – vielen Dank, Herr Verleger.

Wir sammeln alle offenen Briefe auf einer Seite.

Bild(er) von unsplash (*) oder wikimedia commons (**) oder selbst geschossen (***), useum (****)danke!

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