Unser Produkt des Monats April 20: Masken fürs Gesicht

Masken fürs Gesicht: Wir fragen uns jetzt ja alle, ob wir sie tragen sollten, diese Gesichtsmasken. In Asien, in Korea und Singapur, wo ich mich des öfteren aufhalte, sind sie völlig normal im Straßenbild. Auch in Nicht-Corona-Zeiten. Man trägt sie dort, wenn man selbst erkältet ist. Oder unter Heuschnupfen leidet. Oder den Smog nicht mehr aushält.

Auch in Spanien habe ich sie vor Jahren schon oft gesehen. Und zwar immer dann, wenn die Oliven blühen. Es gibt offenbar relativ viele Menschen dort, die auf Olivenpollen mit heftigen Auto-Immun-Aktivitäten reagieren.

Masken fürs Gesicht

tragen? Ja, warum denn nicht? Sie schaden kaum, jedenfalls nicht, wenn sie hygienisch einwandfrei sind. Sie schützen uns davor, allzu oft ins eigene Gesicht zu langen. Sie vermindern die Virus-Load, die vielleicht in der Luft hängt. Sie schützen unsere Mitmenschen vor uns, falls wir, womöglich ohne es zu ahnen, bereits infiziert sind. Und, ganz wichtig: Sie erinnern uns immer wieder daran, dass wir Abstand zu anderen einhalten sollen.

Aber natürlich können einfache Masken keinen hundertprozentigen Schutz vor Viren garantieren – muss das noch gesagt werden?

Aber woher nehmen?

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Masken fürs Gesicht- gar nicht so hässlich und schnell gemacht (*)

Diese einfachen Masken sind schon lange nicht mehr zu bekommen. Fürs Pflegepersonal in Krankenhäusern und Altenheimen wären sie auch nicht geeignet. Aber für uns Normalos?

Die Taschentuchmaske

Nun hat Silke Bicker (danke!) einen Link aus Japan geschickt, der uns zeigt, wie eine ganz einfache Herren-Taschentuch-Maske herzustellen ist. Weiter unten auf der Seite gibt es auch einen kleinen Film dazu.

Ich habe es ausprobiert, weil ich nicht geglaubt habe, dass es funktioniert. Ganz ohne nähen, ganz ohne weitere Hilfsmittel. Nur mithilfe zweier Haargummis oder, sollten diese ausverkauft sein, zweier Plastikschlaufen, die ich sowieso zu Hause habe.

Tatsächlich: Es geht. Es hält. Natürlich ist es warm wie alle Masken bei diesem schönen Wetter. Aber mehrere Stofflagen müssen einfach sein. Wenn man die Lagen gegen das Licht hält und nichts mehr durchscheint, sind sie dicht genug. Aber das Allerbeste daran ist, dass man das Taschentuch nach Gebrauch kochen* kann, einfach so, in der Waschmaschine mit der übrigen Kochwäsche oder im Topf…. mehr Hinweise dazu hier. Und da.

Und noch mehr zum Thema beim Spiegel.

Und ein paar Atemübungen dazu sind auch hilfreich, damit die Lunge gut belüftet wird und unsere Atmungsorgane gut durchblutet werden. Damit wir beim Ostereiersuchen zu zweit auch unseren Spaß haben können….

*ein befreundeter Internist sagt gerade, 60°C reichten auch

Bild(er) von unsplash (*) oder wikimedia commons (**) oder selbst geschossen (***) oder auch vom useum (****). Danke vielmals!

>Alle unsere Angebote auf einen Blick!

Oder das Schnäppchen nehmen!

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