Unsere Anthologie des Monats August: Bitte mit Schuss

Wir haben uns vorgenommen, jeden Monat eine Anthologie zu empfehlen – Bücher, die Kurzgeschichten verschiedener Autorinnen und Autoren enthalten, sind zwar beliebt, aber eben auch schnell wieder von der Bildfläche verschwunden. An dieser Stelle besprochen haben wir bereits Diagnose Mord (Mord & Medizin) im buchvolkverlag, Fremdsein (Zuwanderung und Flucht) im Eigenverlag einer Schweizer Journalistin, Suche Trödel, finde Leiche (Krimi & Dachboden) im KBV-Verlag, Der Zwölfelf  (sanfter Grusel) im Eigenverlag des Autorenexpress,  Mondäne Morde im Solibro-Verlag, die Tödliche Kehrwoche im Theiss-Verlag , Fürchtet Euch nicht im Ullstein Verlag,  Tatort Berg aus dem Vertigo-Verlag, sowie die Gefängnis-Anthologie Gesiebte Luft aus dem Silberburg Verlag, die Sammlung historischer Kriminalfälle Henker, Huren, Mordgesellen aus dem Wellhöfer Verlag und Die Stunde des Vaters aus dem Verlag Ulmer Manuskripte sowie das Mördchen für Örtchen aus dem KBV-Verlag und das Westfälisches Mordkomplott aus dem Leda Verlag. Letzte Woche hatten wir den Tatort Bayern aus dem Grafit Verlag im Programm.

Heute haben wir ein Taschenbuch des Mitteldeutschen Verlags aus dem Regal gezogen:

Bitte mit Schuss

Kulinarische Kurzkrimis aus Berlin, herausgegeben von Momo Evers. Aus der Reihe Tatort Ost.

 

Zwischen Dönerbuden, Currywurst und Berliner Weiße lösen kleine und große Helden Berlins kleine und große Verbrechen – und geben dabei einen Einblick in die kulinarischen Spezialitäten der Hauptstadt. Mit an Bord sind Geschichten von Nessa Altura, Petra A. Bauer, Barbara Brecht-Hadraschek, Ruth Borcherding-Witzke, Anja Feldhorst, Stefan Haffner, Heide John, Astrid Mosler, Britt Reißmann, Jan Söfjer und Mark Wachholz.

Nessas Geschichte Berliner Weiße handelt von einem amerikanischen Journalisten, der glaubt, in Berlin nun endlich angekommen zu sein. Er ist stolz auf die Fülle der Details, die er zu kennen glaubt und merkt nicht, wie sehr er seinen eigenen Vorurteilen aufsitzt. Berlin zu der Zeit, als Klaus Wowereit noch Bürgermeister war…

cooler Typ mit Sonnebrille

Der Autorenexpress meint, cool sein ist nicht gleich klug sein…

Berliner Weiße: Hören Sie mal rein! So beginnt es, und es endet, das dürfen wir verraten, unerwartet!

 

 

Nach neuester Gesetzeslage: Vorsicht! Rezensionen sind Werbung!

>lieber lesen als hören? Hier gehts zu unseren Angeboten!

Das könnte Sie auch interessieren

2 responses

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.