Wenige Worte [16]

Wenige Worte

braucht ein Gedicht nur, um einen Tatbestand zu skizzieren, oder einen Gedanken, eine Impression, ein Gefühl… Ein Gedicht muss so sein wie ein brennendes Phosphor-Streichholz, hat einmal jemand – ich weiß nicht mehr, wer (wenn Sie es wissen, so sagen Sie es uns bitte!) – gesagt:

  • kurzes Anreißen
  • helles Aufflackern
  • schnelles Abbrennen
  • langer, würziger Duftschweif

Eine befreundete Lyrikerin, nennen wir sie Myn Ona, hat uns versprochen, immer mal wieder ein Gedicht für unser Blog zu verfassen: Wenige Worte. Wir freuen und sehr und danken ihr herzlich dafür.

 

M;yn Ona zum Warten: Wenige Worte reichen

Wir sammeln Gedichte, die nur für uns gedichtet werden, auf einer gesonderten Seite.

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