Unser Blog des Monats Oktober 2018: Das Unruhewerk

Jeden Monat stellen wir hier ein neues Blog vor, das wir entdeckt haben und das uns gefallen hat. Dabei war zum Beispiel im Februar das Blog zum Stress-Abbauen.  Und im letzten März das von Andrea Behnke.  Im Mai haben wir pausiert, aber im April war es das 100woerter.de  Blog von Peter. Und im Juni war es das erfrischende Blog FucktheFalten aus München. Und im Juli eines namens SweetSixty sowie im August das 10MinBlog von Maren Martschenko und im September eine Reihe von Spiegel Online zum Besseren Leben.

Heute stellen wir Ihnen das Blog von Maria Al-Mana, das Unruhewerk, vor.

Herr, Frau Al-Mana, wer sind Sie?

Maria, die Texthandwerkerin, Buchhebamme, Autorencoach und Betreiberin des Unruhewerks.

Maria Al-Mana, die Urheberin des Unruhewerks

Maria, in Ihrem Blog geht es um?

Im Blog „Unruhewerk“ geht es um das Älterwerden und Sichtbarbleiben, um meinen eigenen beruflichen Neustart mit 50plus, um das lebenslange Lernen, dem ich mich verschrieben habe. Und um all die Menschen, die sich auf der – aus dem Unruhewerk entstandenen – Plattform blogs50plus.de inzwischen versammelt haben. Die porträtiere ich nach und nach in meinem Blog. Die Plattform würde allerdings gar nicht laufen ohne Uschi Ronnenberg  – die ist unsere Technikfee.

Unter anderem kommen auch wir mit unserem Autorenexpress auf dieser Plattform vor. Dafür bedanken wir uns herzlich.

Zum Autorenexpress im der 50+ Sammlung.

Ihre Blogartikel und Blogbeiträge richten sich an…?

…alle Menschen 50plus – nach oben gibt es da keine Grenzen. Alle, die selbst bloggen. Alle, die über das Älterwerden nachdenken. Alle, die aus erster Hand erfahren wollen, wie ich das erlebe, die Sache mit dem Älterwerden … An alle, die gern lesen und vielleicht auch selbst schreiben. Da gibt es einige Berührungspunkte zu meiner Selbstständigkeit als Texthandwerkerin.

Gibt es einen Artikel, auf den Sie besonders stolz sind und den Sie uns jetzt sofort ans Herz legen wollen?

Über Kreativität zu schreiben, finde ich schwierig. Hier ist es mir mal geglückt:
Und der Beitrag schlägt auch noch einen anständigen Bogen zu all meinen beruflichen Arbeitsfeldern – was dummerweise noch schwieriger ist … Darum mag ich diesen Beitrag ziemlich gern.

Welches ist im Augenblick Ihr Lieblingsprojekt?

Ich schließe endlich die Lücke: Ich kann nicht andere Menschen beim (Bücher-)Schreiben begleiten, wenn meine eigenen Veröffentlichungen so lang zurück liegen. Also ganz klar: Lieblingsprojekt ist Bücher schreiben.

Feder, die das Wort ink aufschreibt

Bücherschreiben – immer in Bewegung bleiben!

Und was machen Sie, wenn Sie nicht bloggen?

Schreiben. Coachen. Mit Hund über Felder rennen. So oft wie möglich an die Nordsee fahren. Lesen, lesen. Und nochmal lesen.

Gibt es ein Problem bei Ihrer Arbeit, für das Sie eine Lösung suchen?

Immer wieder: all meine Themen/Anliegen/Angebote zusammenzubringen. Und zwar so, dass es für andere Menschen so glasklar ist, wie es das für mich immer schon war. Das geht etwa so: Wer älter wird, hat was zu erzählen. Wer bloggt, sollte seinen eigenen Stil entwickeln – da dies nun mal mein Fachgebiet ist: über den Text (klar: die grafische Umsetzung ist auch wichtig, die intuitive Navigation und, und …) Wer sichtbar werden bzw. bleiben möchte, könnte vielleicht auch ein Buch schreiben wollen. Ich hab beruflich schon so viel gesehen und erlebt, dass ich Menschen gut beim Schreiben begleiten kann. ABER: Hier haben wir’s schon wieder: Viel zu lang, viel zu kompliziert!!! Das mal auf den Punkt bringen zu können, ist das Problem, für das ich immer wieder von Neuem eine Lösung suche.

Wie finden wir Sie im Netz? Und im Real Life?

www.texthandwerkerin.de & www.personal-textcoach.de & www.verlag-texthandwerk.de & http://www.unruhewerk.de
Auf FB: https://www.facebook.com/texthandwerk/
Auf Twitter: https://twitter.com/Texthandwerk
Neu: https://www.texthandwerkerin.de/newsletter/

Im echten Leben: Ich habe ein nettes Büro in Pulheim – zwischen Köln und Düsseldorf.

 Wir schreiben ja Briefe und Postkarten, die unsere Abonnenten und Abonnentinnen geschenkt bekommen oder sich selber schenken. Was haben Sie zuletzt einen privaten Brief geschrieben? Wissen Sie das noch?

O! Brief ist etwa vier Jahre her – und war SEHR privat. Aber Postkarten immerhin verschicke ich konsequent aus jedem Urlaub. Manchmal auch lieben Menschen zum Geburtstag.

Wir danken Ihnen für das Gespräch, Maria! Und freuen uns auf das nächster Blogger-ü50-Treffen in unserer Nähe!

 

>Wie wärs mit unserer neuen Feldpost für Sie? Alles über Papier in seiner bedruckten Form!

 

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