Unsere Anthologie des Monats März : Tatort München

Wir haben uns vorgenommen, jeden Monat eine Anthologie zu empfehlen – Bücher, die Kurzgeschichten verschiedener Autorinnen und Autoren enthalten, sind zwar beliebt, aber eben auch schnell wieder von der Bildfläche verschwunden. An dieser Stelle besprochen haben wir bereits Diagnose Mord (Mord & Medizin) im buchvolkverlag, Fremdsein (Zuwanderung und Flucht) im Eigenverlag einer Schweizer Journalistin, Suche Trödel, finde Leiche (Krimi & Dachboden) im KBV-Verlag, Der Zwölfelf  (sanfter Grusel) im Eigenverlag des Autorenexpress,  Mondäne Morde im Solibro-Verlag, die Tödliche Kehrwoche im Theiss-Verlag , Fürchtet Euch nicht im Ullstein Verlag,  Tatort Berg aus dem Vertigo-Verlag, sowie die Gefängnis-Anthologie Gesiebte Luft aus dem Silberburg Verlag, die Sammlung historischer Kriminalfälle Henker, Huren, Mordgesellen aus dem Wellhöfer Verlag und Die Stunde des Vaters aus dem Verlag Ulmer Manuskripte sowie das Mördchen für Örtchen aus dem KBV-Verlag und das Westfälisches Mordkomplott aus dem Leda Verlag. Dann hatten wir den Tatort Bayern aus dem Grafit Verlag im Programm und danach Bitte mit Schuss, eine Berlin-Sammlung. Im Monat September 2018 stellten wir Wilde Vögel fliegen vor, im Oktober Pizza, Pasta & Pistolen. Im November war es aus dem buchvolk Verlag Mordssachsen und im letzten Monat des Jahres 2018 die Anthologie Nur Bachus war Zeuge.
Im Jahr 2019 haben wir im Januar die kecke, im Ariadne Verlag erschienene Sammlung Tödlichs Blechle vorgestellt und im Februar Mord ist die beste Medizin. Danach kam Tatort München aus dem Vertigo Verlag und Mehr Morde am Hellweg im Grafit Verlag. Heute nun Und dennoch liebe ich dich aus dem Gipfelbuchverlag.

Heute nun stellen wir ein Buch aus dem Vertigo Verlag vor, den es leider nicht mehr gibt. Aber antiquarisch oder über Amazon sind diese Bücher sicher noch zu bekommen. Und wenn gar nichts funktioniert, auch beim Autorenexpress.

Tatort München

Nessas nachdenkliche Story Maximilianstraße erzählt von einer Frau, die mit verschiedenen Identitäten spielt, aber Ende aber selbst zum Opfer wird. Ihre Obsession: teure Handtaschen, wie sie in der edlen Münchner Maximilianstraße in den Schaufenstern zu sehen sind. Da einfach hineinzugehen, eine zu erwerben und mit ihr ein neues Leben anzufangen, das gelingt. Eine Weile jedenfalls.

Mal hinein hören?

>und hier gehts direkt zu unserer Luftpost!

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