Statt einer Karte: die Geschenkbüchlein von Ars Vivendi sind das Produkt des Monats Juni 2021

Statt einer Karte: die Geschenkbüchlein von Ars Vivendi sind das Produkt des Monats Juni 2021

Der Ars Vivendi Verlag aus dem fränkischen Cadolzburg hat sich eine besonders hübsche Idee einfallen lassen:

Kleine dünne Gedichtbüchlein zu verschiedenen Anlässen. Man steckt sie in einen Umschlag, der mitgeliefert wird, und schickt sie wie eine Postkarte weg. Sie kosten natürlich das Briefport von -,80 € (und nicht das Postkartenporto von -,60 €) – aber sie enthalten sehr viel mehr Content als eine Karte.

Und zwar Poesie Content: Je zehn Gedichte erfreuen den Empfänger. Die Büchlein kosten jeweils 5 €. Jeder bekommt gerne etwas geschenkt oder beschenkt andere. Dabei ist es nicht immer einfach etwas Originelles und Schönes zu finden.

Mal darf es etwas mehr sein und mal nur eine Karte. Die “Statt einer Karte”-Serie von ars vivendi bietet beides. Die zehn Gedichte im Klappkartenformat können mit dem beiliegenden Umschlag verschickt werden oder ein Mitbringsel stilvoll ergänzen. Die persönlichen Worte werden auf das Lesezeichen geschrieben, welches dem Gedichtheft beiliegt.

Bravo, Ars Vivendi! Ein richtig tolle Idee! Und Gratulation auch noch zum Glauser-Preis! Und natürlich zum

Deutschen Verlagspreis 21!



Das Samttier der Zeltschule: das Produkt des Monats Mai 2021

Das Produkt des Monats Mai

Haben Sie schon von der

Zeltschule

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in München gehört? Das ist eine engagierte Unternehmung mit folgenden Zielen:

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Die Ziele der Zeltschule sind uneingeschränkt lobenswert. Wer nicht in München wohnt und aktiv mithelfen kann, der kann spenden. Oder aber, und das empfehlen wir – ein Sache aus dem Onlineshop kaufen. Ganz besonders süß in dieses Samttier oben, das ich für meine Enkelin bestellen werde. Wir haben ihn

Knuff
getauft.

Die Tiere, die auch perfekt als kleines Kissen verwendet werden können, werden von den Frauen in den Zeltschule Camps im Rahmen des “Zeltschule-Women´s Workshops” hergestellt. Durch den Verkauf der Samttiere tragen die Frauen auch selbst zum Erhalt der Zeltschulen bei. Darauf sind sie besonders stolz.
Sie helfen also gleich doppelt mit dem Kauf eines dieser Kuscheltiere. Jedes Exemplar ist liebevoll von Hand gearbeitet und ein Unikat, deshalb sind leichte Abweichungen zu den abgebildeten Fotos möglich. Die Stofftiere sind bei 30° waschbar. Es gibt sie in rot mit  eingesticktem Schriftzug “Hope”, in grün sind sie mit  “Peace” bestickt – und in blau mit “Love”.



Der Podcast Frau hat Vision: das Produkt des Monats April 2021

Podcasts sind ja in aller Munde und offenbar das Tool der Zeit. Mich wundert das ja ein wenig, denn ein Argument für Podcasts ist immer, dass man nebenbei etwas machen kann. Und andrerseits – wir sollen uns doch das Multitasking abgewöhnen, weil es überfordert, unglücklich und zerstreut macht. Nun ja.

Ein Podcast also, aber ein ganz besonderer. Gemacht wird er von Dagmar Ege, die ihrem Konzept folgendes mitteilt: “In meinem Podcast “Frau hat Vision” spreche ich mit Frauen, die berührt, fasziniert und umgetrieben von einem inneren Bedürfnis, einer starke Haltung oder einer eigenen Erfahrung sind. Mal zeigt sich das in künstlerischen Prozessen, mal in kreativer Lebensgestaltung, oder auch mal in konkreter gesellschaftlicher Teilhabe. Was sie eint: Sie sind zutiefst primär motiviert und mit einem besonderem Maß an Frustrationstoleranz ausgestattet – echte (Lebens-)Künstler*innen eben. Dafür lohnt es, sich ihnen eine ganze Podcast-Folge zu widmen!”

Interviewt hat sie zum Beispiel

  • die Psychologin Alina Gause
  • die Heilhaus-Expertin Petra Mittwoch
  • die Regisseurin Katharina Schröter
  • und etliche andere mehr

Ricarda Kiel, die Interview-Partnerin von dieser Woche, hat dazu gesagt: Dagmar hat eine so schöne Art, ein Gespräch zu führen, ohne strikten Fragenkatalog, dafür mit ganz viel Freiraum, in dem sie trotzdem den Überblick behält und die Fäden wieder zusammenwebt. Daraus hat sie ein halbstündiges Interview gezaubert.

Zuhören kann so gut tun (*)

Frau hat Vision

von und mit Dagmar Ege. Just listen!



Die Food-Box: das Produkt des Monats März 2021

Schon lange beobachte ich den Markt von Seecontainern, aus denen sich wunderbare Wochenendhäuser oder Tiny Houses zaubern lassen, aber auch Studentenwohnungen oder temporäre Bildergalerien…

Jetzt hat sich ein cleveres Team daran gemacht, Food Boxen individuell zu konfigurieren, um damit dem Trend zur Streetfood – der ja an sich nett und unterhaltsam ist – entgegen zu kommen. Ich könnte mir vorstellen, dass solche Angebote auch auf dem Land, wo das Gasthaussterben so schrecklich vorangeht und jetzt via Corona noch beschleunigt wird, Anklang finden könnten, weil

  • man/frau unterschiedliche Speisen ausprobieren kann
  • man/frau im Freien speisen kann und dadurch den Viren ein Schnippchen schlagen kann
  • man/Frau Essen auch mit nach Hause nehmen kann
  • Gesprächsanlässe geschaffen werden
  • gemeinsames Essen und Trinken immer auch sozial wünschenswerte Effekte hat.

Die Food-Box

…Und nun habe ich die Food-Boxes entdeckt, die mir sehr gefallen. Damit ist man leicht und wendig und hat doch alles, was das Herz begehrt an Ort und Stelle und diebstahlsicher eingepackt…

Man kann sich selbst so einen Foodtrailer komponieren und bekommt am Ende auch heraus, was das kosten mag/würde/könnte. Natürlich in jedem Falle weniger als ein Truck…

Die Food-Box

Vorbild ist mir da die Hawker-Szene von Singapur – ein einmaliges Weltkulturerbe von Streetfood-Angeboten aus aller Herren/frauen Länder!



Der Anti-Schnarch-Ring: das Produkt des Monats Februar 2021

Ich hatte sowohl eine Mutter als auch einen Onkel, die gewaltig schnarchten. Offensichtlich wurde das nur, wenn man zusammen auf Reisen war. Dann genügte ein Gang durch den Hotel-Korridor und man wusste sofort, hinter welcher Zimmernummer wer von den beiden zu Hause war.

Später habe ich es oft auf Camping-Plätzen erlebt, die wir während unserer langen Radtouren aufsuchten: Wenn man des Nachts unterm romantischen Sternenhimmel zur Sanitärhäuschen stolperte, blähten sich links und rechts die Zeltbahnen unter gewaltigen Schnarchstößen…

Ja, sehr richtig: Es kann jeden und jede (ja, die auch! und gar nicht so selten) treffen: Das geräuschvolle Sägen und Röcheln, das man Schnarchen nennt. Wenn man im Internet stöbert, findet man jede Menge von Hilfs-Utensilien, die wirken sollen. Und es vielleicht auch tun – jeder Rachen ist anders gestaltet, jedes Stimmband hat seine Besonderheiten. Da gibt es Bälle für den Rücken, Rucksäcke, Kinnbinden, Krägen, Nasenklemmen, unter-die-Zunge-leg-Plättchen aus Plastik…

Manches ist so hässlich, dass man es nicht nutzen mag, anderes so groß, dass man damit nicht verreisen kann. Aber all dies beweist, dass der Leidensdruck gewaltig sein muss.

Ich weiß nicht, was bei Ihnen nutzt, aber in unserem Haus hat dies geholfen:

Das Produkt des Monats Februar 21: ein Nasenclip (foto: real)

Es schmerzt nicht, wenn man es an der inneren Nasenscheidewand anklipst, denn zwei Magneten halten das kleine leichte Ringelchen ohne Druck an Ort und Stelle. Man kann es leicht säubern, indem man es unter den Wasserhahn hält. Es kann sorglos in den Kulturbeutel, weil es ein kleines Plastikhäuschen besitzt. Man spürt es nicht, wenn man schläft, aber man bekommt tatsächlich leichter Luft. Es ist nicht teuer.

Und das Schnarchen hört auf!

Schlafender Koalabär (*)

Dezente Erotik für Männer? Dann unsere High Five lesen!



Die Wärmflasche: das Produkt des Monats Januar 2021

Die Wärmflasche, die gute alte Gummiwärmflasche – die hat mir in diesem kalten Monat so gute Dienste geleistet, dass ich sie hier anpreisen will.

Bettdecken mit heißer Kaffeetasse und ohne Wärmflasche
So ein Tesla (fränkisch: Tässla) kommt auch gut (*)

Klar, natürlich ist ein heißer Typ im Bett oder wenigstens eine heiße Tasse Kaffee oder Tee auch erwärmend, aber wann hat oder bekommt man das schon? Viel zuverlässiger ist die gute alte Gummiwärmflasche, die man mit heißem Wasser aus dem elektrischen Wasserkocher auffüllt und ans Fußende des Bettes legt, bevor man mit den abendlichen Waschzeremonien im Badezimmer beginnt.

Wenn man dann fürs Bett bereit ist, streckt man die Füße in diese wunderbar warme Region. Währende man (ich) sonst lange damit beschäftigt ist, die winterlich kalten Füße durch Reiben, Zehenkringeln und sonstige Verrenkungen warm zu bekommen, entspannen sie sich von Anfang an und: Voilá, ehe man sichs versieht, ist man eingeschlafen.

Ich kann gar nicht mehr verstehen, warum ich so lange gebraucht habe, um auf diese einfach Lösung zu kommen! Sie sei Ihnen wärmstens empfohlen! Die klassische Grundtype kostet nur 3,95 €! Günstiger gehts nun wirklich nicht!

Und so sieht meine aus…mit Fell, gell! (***)

Bild(er) von unsplash (*) oder wikimedia commons (**) oder selbst geschossen (***) oder auch vom useum (****). Danke vielmals!

>direkt zu unseren Frivolini, die immer lustvoll und nie derb sind

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