Die Food-Box: das Produkt des Monats März 2021

Schon lange beobachte ich den Markt von Seecontainern, aus denen sich wunderbare Wochenendhäuser oder Tiny Houses zaubern lassen, aber auch Studentenwohnungen oder temporäre Bildergalerien…

Jetzt hat sich ein cleveres Team daran gemacht, Food Boxen individuell zu konfigurieren, um damit dem Trend zur Streetfood – der ja an sich nett und unterhaltsam ist – entgegen zu kommen. Ich könnte mir vorstellen, dass solche Angebote auch auf dem Land, wo das Gasthaussterben so schrecklich vorangeht und jetzt via Corona noch beschleunigt wird, Anklang finden könnten, weil

  • man/frau unterschiedliche Speisen ausprobieren kann
  • man/frau im Freien speisen kann und dadurch den Viren ein Schnippchen schlagen kann
  • man/Frau Essen auch mit nach Hause nehmen kann
  • Gesprächsanlässe geschaffen werden
  • gemeinsames Essen und Trinken immer auch sozial wünschenswerte Effekte hat.

Die Food-Box

…Und nun habe ich die Food-Boxes entdeckt, die mir sehr gefallen. Damit ist man leicht und wendig und hat doch alles, was das Herz begehrt an Ort und Stelle und diebstahlsicher eingepackt…

Man kann sich selbst so einen Foodtrailer komponieren und bekommt am Ende auch heraus, was das kosten mag/würde/könnte. Natürlich in jedem Falle weniger als ein Truck…

Die Food-Box

Vorbild ist mir da die Hawker-Szene von Singapur – ein einmaliges Weltkulturerbe von Streetfood-Angeboten aus aller Herren/frauen Länder!



Der Anti-Schnarch-Ring: das Produkt des Monats Februar 2021

Ich hatte sowohl eine Mutter als auch einen Onkel, die gewaltig schnarchten. Offensichtlich wurde das nur, wenn man zusammen auf Reisen war. Dann genügte ein Gang durch den Hotel-Korridor und man wusste sofort, hinter welcher Zimmernummer wer von den beiden zu Hause war.

Später habe ich es oft auf Camping-Plätzen erlebt, die wir während unserer langen Radtouren aufsuchten: Wenn man des Nachts unterm romantischen Sternenhimmel zur Sanitärhäuschen stolperte, blähten sich links und rechts die Zeltbahnen unter gewaltigen Schnarchstößen…

Ja, sehr richtig: Es kann jeden und jede (ja, die auch! und gar nicht so selten) treffen: Das geräuschvolle Sägen und Röcheln, das man Schnarchen nennt. Wenn man im Internet stöbert, findet man jede Menge von Hilfs-Utensilien, die wirken sollen. Und es vielleicht auch tun – jeder Rachen ist anders gestaltet, jedes Stimmband hat seine Besonderheiten. Da gibt es Bälle für den Rücken, Rucksäcke, Kinnbinden, Krägen, Nasenklemmen, unter-die-Zunge-leg-Plättchen aus Plastik…

Manches ist so hässlich, dass man es nicht nutzen mag, anderes so groß, dass man damit nicht verreisen kann. Aber all dies beweist, dass der Leidensdruck gewaltig sein muss.

Ich weiß nicht, was bei Ihnen nutzt, aber in unserem Haus hat dies geholfen:

Das Produkt des Monats Februar 21: ein Nasenclip (foto: real)

Es schmerzt nicht, wenn man es an der inneren Nasenscheidewand anklipst, denn zwei Magneten halten das kleine leichte Ringelchen ohne Druck an Ort und Stelle. Man kann es leicht säubern, indem man es unter den Wasserhahn hält. Es kann sorglos in den Kulturbeutel, weil es ein kleines Plastikhäuschen besitzt. Man spürt es nicht, wenn man schläft, aber man bekommt tatsächlich leichter Luft. Es ist nicht teuer.

Und das Schnarchen hört auf!

Schlafender Koalabär (*)

Dezente Erotik für Männer? Dann unsere High Five lesen!



Die Wärmflasche: das Produkt des Monats Januar 2021

Die Wärmflasche, die gute alte Gummiwärmflasche – die hat mir in diesem kalten Monat so gute Dienste geleistet, dass ich sie hier anpreisen will.

Bettdecken mit heißer Kaffeetasse und ohne Wärmflasche
So ein Tesla (fränkisch: Tässla) kommt auch gut (*)

Klar, natürlich ist ein heißer Typ im Bett oder wenigstens eine heiße Tasse Kaffee oder Tee auch erwärmend, aber wann hat oder bekommt man das schon? Viel zuverlässiger ist die gute alte Gummiwärmflasche, die man mit heißem Wasser aus dem elektrischen Wasserkocher auffüllt und ans Fußende des Bettes legt, bevor man mit den abendlichen Waschzeremonien im Badezimmer beginnt.

Wenn man dann fürs Bett bereit ist, streckt man die Füße in diese wunderbar warme Region. Währende man (ich) sonst lange damit beschäftigt ist, die winterlich kalten Füße durch Reiben, Zehenkringeln und sonstige Verrenkungen warm zu bekommen, entspannen sie sich von Anfang an und: Voilá, ehe man sichs versieht, ist man eingeschlafen.

Ich kann gar nicht mehr verstehen, warum ich so lange gebraucht habe, um auf diese einfach Lösung zu kommen! Sie sei Ihnen wärmstens empfohlen! Die klassische Grundtype kostet nur 3,95 €! Günstiger gehts nun wirklich nicht!

Und so sieht meine aus…mit Fell, gell! (***)

Bild(er) von unsplash (*) oder wikimedia commons (**) oder selbst geschossen (***) oder auch vom useum (****). Danke vielmals!

>direkt zu unseren Frivolini, die immer lustvoll und nie derb sind

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