Was im September 2019 so alles los war beim Autorenexpress

Der September ist unser Urlaubsmonat – da lassen wir es etwas langsamer angehen. Das haben Sie sicher gemerkt. Und dennoch: Auch die kleinen Artikel summieren sich und am Ende hat man so etwas wie ein Monats-Archiv. Das ist ja auch, genauso wie mithilfe eines Tagebuchs, die Absicht eines Blogs (Blog=Log Book=Logbuch… jaja, wir pflügen alle langsam durch ein großes Meer der verflossenen Zeit). Das Meer, an dem ich den September verbracht habe, sehen Sie hier:

Was im September so alles los war beim Autorenexpress: Strand!

Da war man manchmal – selten! – ziemlich allein mit sich. Wer das hin und wieder einmal brauchen kann, der wurde unten fündig:

Allein-Sein

An manchen Tagen war es auch sehr heiß, deshalb hat ein wenig Sushi gut geschmeckt. Da ist immer Surimi drin… wir haben uns gefragt, was das eigentlich ist und dabei gelernt, wie man es richtig betont.

Vom Fisch zum Gemüse. Uns hatte es der Spargel angetan und deshalb haben wir eine kleine

Spargelgeschichte

Was im September so alles los war: Spargelkraut statt Spüargelstangen

gepostet.

Unser Blog des Monats war kein Blog, sondern eine Whatsapp-Nachricht, die man jeden Montag gratis aufs Smartphone bekommt. Abgesendet wird sie von Miss Moneypenny Natascha Wegelin, die uns zum Wochenanfang richtig auf die Sprünge helfen will. Was früher die Sonntagspredigt war, die uns zu einem besseren Menschen machen sollte, ist heute der Montags-Push, der uns zu mehr Effektivität anspornt. Danke, Natascha! Zur Anthologie des Monats kamen wir nicht so richtig, zum Produkt des Monats aber schon:

Reasons to be cheerful

Außerdem haben wir Ihnen eine kleine

Speisekarte

gereicht, auf dass Sie sich unsere frischen Produkte munden lassen können.

Tisch, gedeckt
Was im September so alles los war: Es ist angerichtet!

Wir haben wiederum einen Entzückblick (vom Monte Rosa Massiv) veröffentlicht und ein kleines Gedicht. Und natürlich Grüße an Karin, unsere Abonnentin.

Wir haben uns aus gegebenem Anlass mit

Kritik

beschäftigt. Und zwar in dem Sinne, dass man das Kritik-Spenden und das Kritik-Empfangen auch erst einmal üben muss.

Und dann gab es auch noch diese wunderbare

Zauberformel

mit der man seinen Willen durchgesetzt bekommt. Wohlan denn!

Zeichnung vom Teufel
Was so alles los war beim Autorenexpress: Sesam, Sesam, öffne dich und hör auf mich!

Am meisten beschäftigt haben uns unsere Artikel zum Thema

Fridays For Future

Es ist nicht so, dass wir uns der Illusion hingeben, dass kleine Änderungen in der persönlichen Lebensführung unser Klima retten könnten. Wir glauben aber daran, dass der sichtbare Wille von Einzelindividuen, sich in manchem zu ändern, einen gewissen Druck auf die Politik ausüben wird. Wir haben es satt, unterschätzt zu werden!!!

Deshalb werden wir mit unserer Reihe fortfahren:

Bisher haben wir über Sedum-Busstops geschrieben, über Extra-Fahrspuren gesprochen und über eine Helikopter Taskforce gegen Waldbrände, gerne auch europäisch organisiert. Die jetzt auftretenden Waldbrände am Amazonas lassen uns noch raumgreifender über Brandschutz international nachdenken. Und danach gab es Überlegungen zur Bienen-Pflege und zu Suchmaschinen. Und Flaschen.
Und Klamotten. Und Tempolimits. Und einen der vielen notwendigen Plexits, Und zu dem lästigen Einschweißen der Plastikpost sowie zur einfachen Praxis des Mitfahrerbänkchens oder die Pflege des Erdbodens, besser Humus.

Ja, und jetzt wollen Sie sicher noch wissen, welcher Beitrag am meisten gelesen wurde: dieser hier. Sehr gut – ich danke allen meinen Leserinnen und Lesern!

>und hier gehts direkt zu unserer Luftpost!

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